Vorschau Final Fantasy 15: Endlich auf der Zielgeraden ... oder doch nicht?

von Micky Auer (17. August 2016)

Wie lange will Square Enix eigentlich die Anhängerschaft von Final Fantasy noch darben lassen? Der 15. Teil der traditionsreichen Rollenspielreihe will und will einfach nicht erscheinen.

Der Hintergrund zur fast zehnjährigen Entwicklungsgeschichte von Final Fantasy 15 dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Falls ihr dennoch nicht wisst, wie aus Final Fantasy 13 - Versus letzten Endes Final Fantasy 15 wurde, seid beruhigt und füllt diese Wissenslücke mithilfe der Vorschau: "Final Fantasy 15 - Episode Duscae bei Square Enix ausprobiert"

Erneut lud nun Square Enix zum Anspieltermin nach Hamburg, um der versammelten Presse zu zeigen, was der Rollenspielgigant auf dem Kasten hat und warum er das beste sein soll, was euch seit Jahren auf diesem Sektor erwartet. Was dann tatsächlich zu sehen und zu spielen war, präsentierte sich auf vielerlei Arten überraschend. Dumm nur, dass es sich nicht ausschließlich um positive Überraschungen handelte.

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Neue Eindrücke aus der Welt von Final Fantasy 15

Das haben vermutlich auch die Verantwortlichen bei dem japanischen Hersteller gedacht, denn der 30. September 2016, der als Veröffentlichungstermin kommuniziert wurde, ist hiermit passé. Stattdessen wird nun der 29. November 2016 für den Verkaufsstart anvisiert. Das bedeutet, dass ihr nochmal satte zwei Monate warten müsst, bevor es in ein neues, großes, umwerfendes Rollenspiel-Universum geht.

Wie es aber momentan aussieht, ist die Entscheidung für die Verschiebung richtig gewesen. Denn anstelle eines massiven "Day One"-Patches, der euch zum Start nochmal eine Menge Download-Zeit kosten würde, sollen die vorhandenen Fehler noch vor der Veröffentlichung korrigiert werden, damit ihr auch ein astreines Spielerlebnis für euer sauer verdientes Geld kauft. Das zumindest ist ein löblicher Ansatz, wenn sich die Aussage seitens Square Enix tatsächlich so begründen sollte.

Da ist was faul im Staate Lucis

Viel soll und darf über den erzählerischen Hintergrund von Final Fantasy 15 zu diesem Zeitpunkt noch nicht berichtet werden. Die Rahmenhandlung dürft ihr aber erfahren. Alle Nationen auf der Welt Eos stehen unter der Herrschaft des Imperiums Niflheim. Bis auf das Königreich Lucis. Doch das wird unter dem Deckmantel von Friedensverhandlungen von Niflheim überfallen. Hauptfigur und Thronerbe Prinz Noctis macht es sich daraufhin zur Aufgabe, seine Heimat wieder zu befreien. Hmmm ... Ein böses Imperium und ein gutes Königreich. Scheint so, als hätten japanische Spieleschmieden noch längere Zeit nicht vor, ihre überstrapazierten Stereotypen abzulegen.

Die "Final Fantasy"-Reihe ist bekannt dafür, mit jeder Folge etwas Neues zu versuchen, gleichzeitig aber an bekannten Elementen festzuhalten. Das betrifft nicht nur die Spielwelt an sich, sondern auch Kampfmechaniken und neuerdings auch die Erzählform. Ältere Spiele der Reihe mussten mit Textboxen und ohne Sprachausgabe auskommen. Ab Final Fantasy X wurde den Charakteren auch eine Stimme verliehen, die meisten Dialoge liefen automatisch ab. In Final Fantasy 13 wird ein Mix aus vorgefertigten Dialogen und scheinbar zufälligen Meldungen präsentiert, die am unteren Bildschirmrand eingeblendet werden, während ihr die Welt erkundet. Ähnlich läuft dies nun auch in Final Fantasy 15 ab, während manche Dialoge aber Auswahlmöglichkeiten erhalten und ihr mitten im Gespräch mitunter auch andere Aktivitäten vollführen sollt.

So könnt ihr zum Beispiel besondere Szenen mit den Mitgliedern eurer Heldentruppe erleben. Während die Charaktere über ihr Dasein, ihre Persönlichkeit und das Wetter philosophieren, erledigt ihr so mondäne Aufgaben wie das Umrühren einer Suppe. Das ist zwar nicht sonderlich spannend, ist aber immer noch besser als bloß dabei zusehen zu müssen. Noch dazu bringen euch solche Aktionen Erfahrungspunkte, die ihr in die Verbesserung eurer Spielfiguren investiert.

Der nette Herr mit der Schürze spricht, nun ja, in einem ganz speziellen Stil.Der nette Herr mit der Schürze spricht, nun ja, in einem ganz speziellen Stil.

Den gesamten gesprochenen Dialog gibt es übrigens wahlweise auf Deutsch, Englisch oder Japanisch. Die deutsche Synchronisation ist beiweitem nicht die schlechteste, die in einem Videospiel zu hören ist. Tatsächlich ist sie bis auf die eine oder andere Fehlbesetzung recht gut. Nur eine der Hauptfiguren ist arg überdramatisch gesprochen. Manche Nebenfiguren, wie zum Beispiel der Besitzer eines Restaurants, sind gänzlich unglücklich besetzt. Besagter Herr redet aus irgendeinem Grund wie ein Triebtäter bei der Arbeit. Warum nur?

Lippensynchronität sucht ihr in der gezeigten Version vergeblich, wenn ihr euch die deutschen Stimmen anhören wollt. Das mindert den Spielfluss natürlich in keiner Weise, sieht aber stellenweise äußerst ungeschickt aus. Was die Synchro versucht rauszureißen, wird allerdings an wenigen Stellen durch die Übersetzung zunichte gemacht. Da fängt schon mal eine Konversation vollkommen zusammenhanglos an, weil die entsprechende Textzeile nicht besonders gekonnt übersetzt wurde.

Und dann der Schock: Die Grafik

Mit "Episode Duscae" gab es bereits eine große Demo zu Final Fantasy 15. Die sah zwar nicht bahnbrechend, aber durchaus ordentlich in grafischer und technischer Hinsicht aus. Im Normalfall zeigt sich das fertige Produkt noch ein Stück besser als die zuvor präsentierte Demo. Besonders dann, wenn - wie in diesem Fall - zwischen Demo und fast fertigem Spiel mehr als eineinhalb Jahre liegen. Umso überraschender war dann der Anblick der gezeigten Version in Hamburg.

So hübsch KÖNNTE die Grafik aussehen, wenn die aktuellen Fehler ausgebügelt werden.So hübsch KÖNNTE die Grafik aussehen, wenn die aktuellen Fehler ausgebügelt werden.

Eines vorweg: Es ist nicht bekannt, aus welchem Entwicklungsstadium die angespielte Version stammt. Daher ist dies auch in keiner Weise ein endgültiges Urteil, sondern lediglich ein Bericht über den status quo. Außerdem soll ja in die Behebung auffälliger Fehler noch zwei Monate Zeit investiert werden (siehe Einleitung). Ganz ehrlich: Das ist auch bitter nötig, für den Fall, dass dies eine aktuelle Version war.

Direkt gespielt wurde die Version für die Xbox One. Da krankt es noch an einigen heftigen Baustellen. Zuallererst fällt die Darstellung der Haare ins Auge. Die gesamte Grafik wurde ohne jegliche Kantenglättung auf den Bildschirm gezaubert. Speziell bei so feinteiligen Elementen wie Haaren sieht das dann aus, als würden die Köpfe der Figuren von bunten Pixel-Mückenschwärmen umtanzt werden.

Der Rest der Grafik mäandert ständig zwischen wechselnder Unschärfe und Treppen-Effekten an Objektkanten umher. Hinzu kommen grobes Stottern in der Bildwiederholrate und plötzlich ins Bild fliegende Figuren, die ihren Platz im virtuellen Raum nicht rechtzeitig eingenommen haben. Schwache Wassereffekte und eintönige Beleuchtung runden das nicht sonderlich schöne Bild auf traurige Weise ab. Speziell in Kämpfen kann es zu cirka einsekündigen Aussetzern kommen, die die Dynamik komplett unterbrechen und durch verzögerte Eingaben zu Handlungen führen, die ihr so nicht geplant habt. Dann wiederum kann es passieren, dass die Kamerasteuerung aussetzt und ihr nur noch ziellos durch die Gegend laufen könnt.

Im Gespräch mit anwesenden Kollegen hat sich gezeigt, dass die PS4-Version ähnliche Probleme aufweist, wenn auch längst nicht so auffällig wie auf der Xbox One. Dafür hat sich das Spiel auf der PS4 mehrfach aufgehängt. Und noch einmal zur Betonung: Es handelt sich nicht um das finale Produkt. Wenn das die Probleme sind, die Square Enix bis zur Veröffentlichung noch in den Griff bekommen will, stehen diese Zeilen nicht stellvertretend für die Qualität des fertigen Spiels.

Von äußerster Brillanz sind hingegen die vorgerenderten Zwischensequenzen, die bildgewaltig die wichtigsten Abschnitte des Spiels verbinden. Dabei seid ihr auf jeden Fall "nur" Zuschauer, was aber in dem Fall kein Nachteil ist. Dass Square Enix Filmsequenzen in bombastischer Aufmachung und ausufernder Dramaturgie gekonnt präsentieren kann, haben die Japaner schon oft genug bewiesen. Das ist in Final Fantasy 15 nicht anders als gewohnt, und das ist gut so.

Endlich aktiver Kampf

Zum ersten Mal in der Reihe greift ihr aktiv und direkt ins Kampfgeschehen ein. Vorbei sind die Zeiten von Active Time Battle und rundebasierten Abläufen, Schluss mit dem beinahe gänzlich automatisierten Kampf, in dem ihr euren Figuren lediglich Rollen zuweist. Final Fantasy 15 ist nun ein Action-Rollenspiel, in dem ihr jede Aktion mit viel Geschick und gutem Timing vollführen sollt. Gegner sind bereits von weitem sichtbar, einen eigenen Kampfbildschirm gibt es nicht. Ihr führt die Auseinandersetzungen an dem Ort aus, an dem ihr sie begonnen habt. Damit ist klar: Auch Zufallskämpfe gehören der Vergangenheit an.

In den Kämpfen ist nicht nur euer Geschick gefragt.In den Kämpfen ist nicht nur euer Geschick gefragt.

Der Kampfablauf erinnert dabei stark an Kingdom Hearts, nur gänzlich ohne herumfliegende Sternchen und Knuddelfaktor. Per Knopfdruck vollführt ihr Angiffskombos mit eurer Waffe, die ihr übrigens jederzeit schnell wechseln könnt, um euch an das Geschehen anzupassen. Wahlweise setzt ihr mächtige Zauber ein oder bittet eure Gefährten um Hilfe. Diese beiden Punkte fallen besonders ins Auge, und zwar ausschließlich positiv.

Anstatt zum übermächtigen Magier zu mutieren, der nur noch am Rand des Kampffeldes steht und die Gegner mit Feuer, Eis und Blitzen malträtiert, ist der Einsatz von Magie in Final Fantasy 15 wesentlich taktischer angehaucht. Gerade in den ersten Kämpfen dient Magie hervorragend dazu, das Gegnerfeld aufzuweichen, bevor ihr mit dem Schwert ans Eingemachte geht. Auch donnert ihr nicht ständig mit Magie auf die Gegner ein, ihr müsst tatsächlich etwas abwarten, bevor der nächste Einsatz zur Verfügung steht. Ganz untraditionell müsst ihr übrigens zuvor magische Essenzen in der Umgebung einsammeln, bevor ihr sie zu Zaubern umwandelt.

Eure Kollegen agieren im Kampf automatisch. Wenn ihr eine Weile gekämpft habt, steht euch aber die Möglichkeit zur Verfügung, sie um Hilfe zu bitten. Dann vollführt ihr gemeinsame Aktionen, die auch den dicksten Gegner zu Fall bringen können. Jeder eurer Mitstreiter hat dabei seine Besonderheiten. Ein Einsatz dieser Fähigkeiten führt übrigens nicht automatisch zum Erfolg. Ihr müsst die richtige Position auf dem Schlachtfeld einnehmen, das Verhalten eures Gegners einschätzen, den passenden Zeitpunkt abwarten und reaktionsschnell die richtigen Knöpfe drücken. Wenn alles funktioniert, ist das Ergebnis gleichermaßen spektakulär wie effizient. Eine tolle Idee, die spielerisch gut umgesetzt wird.

Der Kampf ist nach wie vor so hektisch wie in Episode Duscae, jedoch habt ihr durch die zusätzlichen Funktionen das Geschehen besser in der Hand. Auch die vormals bockige Kamera scheint nun besser zu funktionieren, so dass ihr eher den Überblick behaltet. Eine weitere wichtige Funktion ist die Teleportationsfähigkeit von Noctis. Damit könnt ihr entweder im Bruchteil einer Sekunde einen weit entfernten Gegner erreichen und ihm gleichzeitig hohen Schaden zufügen, oder euch an hochgelegene Punkte zurückziehen, um kurz Luft zu holen und eure Kräfte zu regenerieren. Der letzte Punkt ist durchaus spielentscheidend, hat aber beim Anspielen aus technischen Gründen nicht so gut funktioniert. Auch hier ist eine Verbesserung unabdingbar!

Den Hintergrund eurer Kampfkraft stellen ein umfangreiches Ausrüstungsmenü sowie Fähigkeitenbäume für alle Truppenmitglieder dar. Die wirken auf den ersten Blick zwar etwas überschaubar, haben es aber in sich! Die einzelnen Fähigkeiten sind gut verteilt und bringen hoffentlich auf die Dauer des Abenteuers bezogen eine gute Balance mit. Level-Anstieg und Verteilung der Fähigkeitenpunkte liegen ganz und gar in eurer Hand. Ihr entscheidet also selbst, wie ihr auf dem Schlachtfeld agieren dürft.

Es gibt viel zu tun - Packen wir's an!

Die Entwickler betonen, dass Final Fantasy 15 kein "Open World"-Spiel ist. Dennoch fühlt es sich aber so an. Schon der erste Abschnitt des Spiels ist ausufernd groß und lädt zur Erkundung ein. Genau das solltet ihr auch tun, es lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

Einfach mal die Seele baumeln lassen. Angeln gehört zu den zahlreichen Nebentätigkeiten.Einfach mal die Seele baumeln lassen. Angeln gehört zu den zahlreichen Nebentätigkeiten.

An allen Ecken haben die Entwickler etwas versteckt. In erster Linie handelt es sich dabei um alle möglichen Rohstoffe und sonstige Fundstücke, die ihr zu Geld machen könnt oder zur Erfüllung von Aufträgen benötigt. Hin und wieder stoßt ihr auch auf die wichtigen Magie-Adern, die ihr dringend als Munition für eure Zauber braucht.

Erstaunlicherweise wirkt die Umgebung zu Beginn überaus unbelebt. Normalerweise erwarten euch in einem Rollenspiel zahlreiche Kämpfe, oftmals auch zu viele davon. In Final Fantasy 15 ist genau das Gegenteil der Fall. Gegner findet ihr augenscheinlich nur dann im Gelände vor, wenn euch ein entsprechender Jagd-Auftrag oder die Geschichte selbst zu ihnen führt. Das ist schon ein bisschen wenig, ganz ehrlich gesagt. Vermutlich soll auf diese Weise verhindert werden, dass ihr nicht gleich zu Beginn des Spiels zu viele Erfahrungspunkte sammeln könnt, um dann zu stark zu werden.

Dennoch fordern diese karg verteilten Kämpfe gerade zu Beginn recht ordentlich. Um eure Kräfte wiederherzustellen, findet ihr an manchen Stellen Lagerplätze, wo ihr für die Nacht eure Zelte aufschlagen könnt. Dort könnt ihr auch die tagsüber gesammelten Erfahrungspunkte verteilen. Solltet ihr euch jedoch dazu entscheiden, auf eine Ruhephase zu verzichten, kann es passieren, dass euch nachts ganz andere Gestalten begegnen. Seid gewarnt!

Das wird krachen! Noctis bedient sich an einer der wertvollen Magie-Adern.Das wird krachen! Noctis bedient sich an einer der wertvollen Magie-Adern.

Die ausladenden Weiten von Lucis könnt ihr je nach Wunsch gänzlich zu Fuß oder ganz schick im Cabrio überwinden. Entscheidet ihr euch für eine Spritztour, achtet auf eure Tankanzeige. Die Karre braucht tatsächlich Sprit, den ihr auch bezahlen müsst. Steuern könnt ihr den Wagen selbst. Allerdings ist es schier unmöglich damit vorgefertigte Wege zu verlassen oder gar einen Unfall zu provozieren. Ebensogut könnt ihr den Zielpunkt eingeben, dann fährt der Wagen von alleine dorthin. Während der mitunter recht langen Fahrten könnt ihr im Radio Melodien aus älteren "Final Fantasy"-Spielen anhören. Eine nette Idee, die vor allem Retro-Freunden gefallen wird. Allen anderen könnte das Midi-Gedudel jedoch bald auf die Nerven gehen. In dem Fall schaltet ihr den Kasten aber einfach aus.

Was der Präsentation vor allem gelungen ist, ist das Gefühl eines "Road Trips" zu vermitteln, auf dem vier Leute zum letzten Mal die Unbeschwertheit der Jugend genießen, bevor das Leben in überdeutlicher Grausamkeit zuschlägt und die Welt nicht mehr die ist, die sie kennen. Verdeutlicht wird dies schon zu Beginn der Reise, wenn - ganz ungewohnt - melancholische Klänge in Form von Ben E. Kings "Stand by me" erklingen, und zwar in der Version von Florence and the Machine. Das Stück passt unglaublich gut zu der Grundstimmung, in der das Abenteuer beginnt. (Und allemal besser als ein schmalziger Song von Leona Lewis. * Hust * Final Fantasy 13 * Hust *)

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Tags: Fantasy   Singleplayer  

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