F1 2016 - 5 Wege zum Profi-Rennfahrer

(Special)

von Thomas Stuchlik (24. August 2016)

Schluss mit der Eintönigkeit! In F1 2016 übernehmt ihr das Steuer und bringt höchstpersönlich wieder Spannung in die gepflegt eintönige Formel 1. Wir zeigen euch fünf gute Gründe, eine Rennkarriere zu starten.

Machen wir uns nichts vor: In der realen Formel 1 herrscht seit einigen Jahren dezente Langeweile. Auch wenn aktuell deutsche Fahrer wie Nico Rosberg und Sebastian Vettel hart um die vorderen Positionen kämpfen. Das allgemeine Interesse ist seit der Schumacher-Ära einfach am Boden. Doch das scheint einen Entwickler aus Großbritannien ganz und gar nicht zu interessieren. Denn mit F1 2016 verfrachtet Codemasters den größten Rennzirkus der Welt mit viel Fahrspaß auf den heimischen Bildschirm.

Die Macher haben für die diesjährige Version viel getan, die Lizenz-Raserei mit interessanten Inhalten zu füllen. Denn im Gegensatz zum dürftigen F1 2015 startet ihr endlich wieder zu einer ausgiebigen Rennkarriere durch. Und in dieser machen selbst bisher langweilige Trainings-Abschnitte wieder Freude. Auch das Wiedersehen mit dem Safety Car sowie originalgetreue Aufwärmrunden freuen Kenner der Königsklasse. Wir zeigen euch deshalb fünf Dinge, die F1 2016 einfach besser macht als die Realität.

Nummer 1: Training ist alles

Wie oft haben sich F1-Zuseher schon gedacht, wie öde doch Trainings-Sessions an den Rennwochenenden sind? Denn eigentlich rasen die Fahrer nur für sich herum und sammeln Daten. Doch wenn ihr selbst in deren Rolle schlüpft, wird die Angelegenheit in F1 2016 erheblich spannender.

Beim Training erringt ihr Punkte mittels exaktem Rasen oder reifenschonender Fahrweise.Beim Training erringt ihr Punkte mittels exaktem Rasen oder reifenschonender Fahrweise.

Codemasters ist es gelungen, für die sonst langweiligen drei Trainings-Abschnitte ein spannendes Strecken-Tutorial samt Fahrzeugentwicklung einzubauen. Denn beim Training stellt euch das Spiel einige Aufgaben. Bei der "Streckenakklimatisierung" macht ihr euch mit dem aktuellen Kurs vertraut. Dabei hilft nicht nur die optional eingeblendete Ideallinie, die (wie in den Vorgängern) Bremszonen als rote Blöcke darstellt. Obendrein gilt es, virtuelle Tore in den Kurven exakt zu treffen. Damit ergattert ihr wertvolle Ressourcen-Punkte, die ihr zur Fahrzeugentwicklung einsetzt. Nebenbei lernt ihr den entsprechenden Kurs immer besser kennen.

Ein weiteres Trainingsprogramm bildet das "Reifenmanagement", bei dem ihr in drei Runden möglichst wenig eure Räder beansprucht. Dennoch gilt es, eine bestimmte Zielzeit zu schlagen. Letztlich testet ihr euer Vehikel im "Qualifying-Tempo" aus und versucht weitere Teamziele zu erreichen. Als Aufgaben stehen beispielsweise saubere Runden oder schnelle Sektoren an. Kurzum seid ihr damit bestens zum eigentlichen Qualifying vorbereitet, wo ihr eure Startposition sichert. Dabei habt ihr in F1 2016 die Wahl auch zu einem "Blitz-Qualifying" anzutreten, bei der ihr nur einen Versuch für die Bestzeit habt.

Weiter mit: Erklimmt die Karriereleiter, Immer schneller - immer effektiver

Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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