Test Z Steel Soldiers

von Gerd Schüle (20. September 2001)

Unumstritten ist "Z" das bisher schnellste Strategiespiel, das jemals erschienen ist. Es gibt auch kaum ein anderes Spiel, das solch unterschiedliche Reaktionen hervorrief als eben "Z". Die einen liebten es über alles, die anderen hassten es genauso inbrünstig. Nun haben die "Bitmap Brothers" ein zweites Mal zugeschlagen. Vor kurzem erschien ihr neues Spiel unter dem Titel "Z Steel Soldiers". In unserem Test erfahrt ihr, ob es ein würdevoller Nachfolger geworden ist.

Höher gelegene Truppen sind im VorteilHöher gelegene Truppen sind im Vorteil

Gestörte Friedensverhandlungen

Die Hintergrundgeschichte von "Z Steel Soldiers" ist sehr simpel und darum schnell erzählt. Nach 509 Jahren des Krieges zwischen den Imperien der Corporation und Trans Global scheint ein Ende des Konfliktes greifbar nahe. Um Mitternacht soll der Friedensvertrag in Kraft treten und die beiden Streithähne sind schon dabei, ihre Truppen aus den umkämpften Gebieten auf dem Planeten Rigal abzuziehen. Allerdings ist Captain Zod über diese Entwicklung nicht allzu begeistert. Doch da geschieht das unfassbare, ein Funkgerät erwacht zum Leben und Brad berichtet, dass er im Speergebiet von Sektor 12 fremde Personen entdeckt hat. Obwohl es verboten ist, sendet Captain Zod sofort eine Patrouille in die gesperrte Zone, um der Sache auf den Grund zu gehen. Schon nach kurzer Zeit treffen sie auf gegnerische Truppen und somit entbrennt der Konflikt aufs Neue. Als Spieler schlüpft man dabei in die Rolle des Captain Zod, dem es gar nicht unrecht ist, dass der Krieg weitergeht.

Brücken sind meistens hart umkämpftBrücken sind meistens hart umkämpft

Schnelligkeit ist Trumpf

Wie beim Vorgänger gibt es in "Z Steel Soldiers" keine Rohstoffe. Dafür bekommt man kontinuierlich Credits gutgeschrieben. Je mehr Sektoren man selbst beherrscht um so höher ist das eigene Einkommen. Sobald man die Fahne eines Sektors erobert hat, wird einem der Betrag für diesen Abschnitt zugeführt. Mit diesem Geld kann man im Gegensatz zum Vorgänger auch Gebäude selbst bauen und natürlich auch neue Einheiten rekrutieren. Deshalb ist Schnelligkeit das Wichtigste und lange taktische Überlegungen sollte man deshalb nicht anstellen. Spielentscheidend ist, dass man flott möglichst viele Sektoren besetzt. Somit ist das Spielprinzip des Vorgängers eigentlich 1 zu 1 übernommen worden, bis auf die Tatsache, dass man nun auch selbst eigene Gebäude bauen darf.

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