Praxis Guide PlayStation VR: Das müsst ihr wissen, um mit PSVR durchzustarten

(Special)

von Thomas Stuchlik (17. Oktober 2016)

Lange erwartet, endlich da! PlayStation VR ist in aller Munde. spieletipps prüft, wie gut sich die Datenbrille in der Praxis schlägt. Lohnt sich der Kauf?

Mit PlayStation VR schlägt Sony ein frisches Kapitel in der Spielewelt auf. Denn die neue Hardware ist die erste VR-Brille speziell für eine Konsole und ist obendrein günstiger als die PC-Konkurrenz. 399 Euro verlangt Sony für sein VR-System und unterbietet damit Oculus Rift (699 Euro) sowie HTC Vive (899 Euro) deutlich. Entsprechend reizvoll erscheint das Gerät.

Doch noch gibt es zwei Problemchen. Zum Start am 13. Oktober 2016 ist die Brille vielerorts ausverkauft, nur wenige Händler bieten noch Exemplare an. Außerdem sind die knapp 400 Euro trügerisch, denn zum Betrieb ist eine Kamera nötig (dazu gleich mehr). Und dennoch: In der Praxis erweist sich das preiswerte System als konkurrenzfähig und bietet ein gutes Angebot an Spielen zum Start.

Mehr zum Thema PlayStation VR gibt es hier:

Die Hardware könnt ihr bei Amazon bestellen:

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Virtual Reality - Sind Oculus Rift, HTC Vive und PlayStation VR die Zukunft des Spielens?

Was? Es gibt Mehrkosten?

Ja, denn der günstige Preis hat einen Haken. Zum Betrieb von Virtual Reality ist eine PlayStation Kamera Voraussetzung. Die Hardware ist separat für nochmals 60 Euro erhältlich.

Ohne Kamera läuft nichts: Das separat erhältliche Utensil (unten Mitte) wird zur Positionserkennung benötigt.Ohne Kamera läuft nichts: Das separat erhältliche Utensil (unten Mitte) wird zur Positionserkennung benötigt.

Auf dem Markt gibt es zwei Kamera-Modelle: die ältere Version mit eckigem Gehäuse und die neue Fassung mit rundem Gehäuse. Technisch sind beide Geräte identisch und eignen sich gleichermaßen für VR. Jedoch bietet das neue Modell eine Halterung, beispielsweise zur Befestigung am Fernseher. Das alte Gerät kann nur mit Dritthersteller-Zubehör befestigt werden. Alternativ auch an einem Stativ.

Keine Pflicht (aber ratsam) sind Move-Controller, die schon seit der PS3 zum Einsatz kommen. Viele VR-Spiele unterstützen zusätzlich die Bewegungssteuerung und fördern ein deutlich immersiveres Erlebnis. Denn das Zielen oder Ballern mit Move bringt einfach mehr Freude als mit einem Controller. Move-Controller sind einzeln oder im Doppelpack für etwa 40 beziehungsweise 80 Euro verfügbar.

Weiter mit: Was steckt alles drin? Wie richte ich VR ein?

Tags: Virtual Reality   Hardware  

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