Praxis Guide PlayStation VR: Das müsst ihr wissen, um mit PSVR durchzustarten - Was steckt alles drin? Wie richte ich VR ein?

(Special)

Was steckt alles drin?

Beim Öffnen der Packung überrascht die Fülle an Zubehör. Neben der Brille findet sich ein schwarzes Kästchen sowie zahlreiche Anschlusskabel im Lieferumfang. Dank übersichtlicher Anleitung sind diese aber flugs korrekt verbunden.

Zur VR-Brille gibt's auch massig Kabel und Anleitungen sowie eine Steuerzentrale (das schwarze Kästchen.)Zur VR-Brille gibt's auch massig Kabel und Anleitungen sowie eine Steuerzentrale (das schwarze Kästchen.)

Das schwarze Kästchen - die "Processing Unit" - wird zwischen PS4, VR-Brille und Fernseher geschaltet. Diese dient auch dazu, das VR-Bild fernsehgerecht aufzubereiten. Jedoch benötigt das Teil einen der beiden USB-Anschlüsse an der PS4. Wie die anderen VR-Systeme ist auch PS VR kabelgebunden und nicht drahtlos. Doch mit der mitgelieferten Verlängerung habt ihr mit etwa vier Meter Kabel genug Bewegungsfreiheit. Praktisch ist auch, dass ihr den mitgelieferten oder andere beliebige Kopfhörer an eine kleine Steuereinheit am Kabel anstöpselt. Hier lässt sich auch die Lautstärke und Stummschaltung einstellen.

Die Datenbrille selbst wiegt (genau wie die HTC Vive) etwa 600 Gramm. Allerdings verteilt sich das Gewicht am Kopf deutlich besser. Für ein besseres Gleichgewicht besitzt PS VR eine Art Stirnband. Dieses lässt sich gut an die eigene Kopfgröße anpassen. Sogar ein Drehrad zur Feinabstimmung ist vorhanden. Innovativ ist auch der separat einstellbare Abstand der Linsen zu den Augen. Per Druckknopf könnt ihr diesen genau justieren, was vor allem Brillenträgern entgegenkommt.

Wie richte ich VR ein?

Ist alles angeschlossen, erkennt die PS4 automatisch die VR-Brille und startet mit einem Setup-Menü. Hier richtet ihr die Kamera korrekt aus und informiert euch über das richtige Aufsetzen der Brille.

Schritt für Schritt (und quasi narrensicher) gelangt ihr durch das Einrichtungs-Menü.Schritt für Schritt (und quasi narrensicher) gelangt ihr durch das Einrichtungs-Menü.

PlayStation VR benötigt gewisse Raumverhältnisse. Laut Anleitung ist ein freier Spielbereich von 1,9 mal 3 Metern nötig. In der Praxis reicht auch weniger Platz - vor allem bei Spielen, in denen ihr nur sitzt. Wichtig ist nur, dass ihr ausreichenden Sitzabstand zur Kamera einhaltet. Außerdem solltet ihr Hindernisse in nächster Nähe aus eurer Reichweite schaffen, um keine Lampen oder unbezahlbare Ming-Vasen versehentlich umzuschubsen. Nur so könnt ihr auch mit Move-Controllern unbeschwert hantieren.

Beim ersten Start dürft ihr euch zunächst über ein Update auf Version 2.00 "freuen", was aber recht schnell heruntergeladen ist. Dann geht es los: Bereits im Systemmenü der PS4 dürft ihr die VR-Brille aufsetzen, da das Bild auch in Virtual Reality dargestellt wird.

Im Schnellmenü (per PlayStation-Taste) checkt ihr jederzeit die passende Position zur Kamera. Außerdem regelt ihr die Helligkeit des Brillen-Displays sowie die Bildschirmgröße von Nicht-VR-Inhalten. Denn Systemmenü und "normale" Spiele werden quasi wie eine große Leinwand in einem Kino dargestellt.

Weiter mit: Was tun bei Tracking-Problemen? Wie gut funktioniert der Spielbetrieb?

Tags: Virtual Reality   Hardware  

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