Vorschau - Fakten, Meinung

Fakten:

  • offene Spielwelt rund um San Francisco
  • dynamisches Wetter und Tageszeiten
  • gleiches Spielsystem wie der Vorgänger, aber mit mehr Möglichkeiten
  • vielfältige Hacking-Methoden
  • offen angelegte Missionen und Vorgehensweisen
  • Vorbesteller erhalten Bonusmission "Zodiac-Killer"
  • verschiedene limitierte Editionen erhältlich
  • erscheint für PS4 und Xbox One am 15. November 2016
  • erscheint für PC am 29. November 2016

Meinung von Thomas Stuchlik

Watch Dogs 2 wirkt vertraut, zumindest wenn ihr den Vorgänger gespielt habt. Gleichermaßen spaziert ihr durch die Straßen und hackt Mitbürger. Ihr schleicht in Sicherheitsbereiche und hackt Computer. Nur diesmal kommen neue Möglichkeiten dazu. Die angespielten Missionen überzeugen mich bereits durch ihre freien Vorgehensweisen. Ihr könnt schleichend, per Drohnen-Einsatz oder wild ballernd (weniger empfehlenswert) vorrücken. Genau das hat Watch Dogs 1 bereits ausgezeichnet.

Das neue Szenario an der Westküste Amerikas gefällt mir deutlich besser als das unfreundliche Chicago des Vorgängers. Auch die Darstellerriege wirkt fröhlicher, gewitzter, aber auch klischeehafter. Doch trotz aller Neuerungen (auch im Online-Modus) fehlen mir ein wenig überraschende Spielmechaniken und wirklich Innovatives.

Auch die Technik kann noch verbessert werden. Denn die Bildrate ist instabil und teils wirken die Straßen wie ausgestorben. Letzteres ist laut Entwickler jedoch nur in der angespielten Vorab-Version so. Dennoch freue ich mich auf das Open-World-Abenteuer, das hoffentlich mit dramatischen Wendungen und intelligenten Hacking-Mechaniken aufwartet.

Inhalt

Tags: Open World   Hacks   Multiplayer  

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