Test Final Fantasy 15 für euch durchgespielt: Kein schlechtes Spiel

von Michael Krüger (04. Dezember 2016)

Nach einer vollen Dekade der Spekulationen, Ankündigungen und ersten spielbaren Häppchen, erscheint nun Final Fantasy 15. Eine neue Geschichte und neue Helden versprechen ein ungewöhnliches Abenteuer.

"Ein Final Fantasy für Fans und Neueinsteiger" - Mit diesen Worten beginnt Final Fantasy 15. Warum dieser Satz zu Beginn? Möglicherweise ist es ein Hinweis für diejenigen, die zweifeln, ob sie dem Spiel gewachsen sind. Vielleicht ist es ein Signal an alle, dass jeder Spielstil willkommen ist. Im schlimmsten Fall ist es eine Entschuldigung. Ein Wegducken vorab, damit die Erwartungshaltung des harten Kerns noch rasch korrigiert wird bevor das Spiel beginnt.

Zehn Jahre dauerte die Entwicklung von Final Fantasy 15. Wie die Vergangenheit zeigt, bedeutet so eine lange Produktionszeit viel Druck. Dieser ist ohnehin schon groß. Immerhin besteht die Serie seit den Tagen des NES und gehört zu den größten Marken in der Spielebranche. Eingefleischte Anhänger gibt es reichlich und vermutlich jeder von diesen möchte im neuen Teil auf seine Kosten kommen.

43 von 60

Neue Eindrücke aus der Welt von Final Fantasy 15

Square Enix veröffentlicht schon früh erste Eindrücke von Final Fantasy 15 und meiselt damit bereits Fakten in Stein. Videos und Skizzen der Handlung brennen sich in die Köpfe ein und bauen ein fantastisches Bild des nächsten großen Abenteuers auf. Nun stellt sich Final Fantasy 15 dem Vergleich zwischen der daraus resultierenden Erwartungshaltung und der Realität. Viel Arbeit ist in die Enstehung geflossen, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. Das zeigt sich auch bereits in der Vorschau: "Final Fantasy 15: Behandlung erfolgreich." Bei einer Serie, die für Überraschungen und Aha-Momente bekannt ist, wird schon nichts schief gehen ... oder? Auf jeden Fall ist Final Fantasy 15 kein Reinfall geworden. Euch erwartet ein Spiel, mit dem ihr viel Zeit verbringen könnt.

Prinz liebt Prinzessin

Eigentlich soll Prinz Noctis zu seiner Verlobten Luna reisen, um die gemeinsame Hochzeit vorzubereiten. Seine Freunde Ignis, Prompto und Gladiolus begleiten ihn auf seiner Reise und sorgen für sicheres Geleit. Die Bande zwischen den vier sind stark, denn sie kennen sich bereits seit langer Zeit und passen immer auf einander auf. Darum dreht sich auch ein Großteil der Geschichte um das Verhältnis der vier jungen Männer zueinander.

An der Tankstelle in Hammerhead beginnt euer eigentliches Abenteuer.An der Tankstelle in Hammerhead beginnt euer eigentliches Abenteuer.

Wie nicht anders zu erwarten, kommt es auf ihrer Reise immer wieder zu unvorhergesehenen Ereignissen und der Kampf zweier verfeindeter Königshäuser hinterlässt häufig tiefe Spuren. So dramatisch einzelne Szenen dabei sind, so lange sind die ruhigen Phasen dazwischen, in denen das Vierer-Gespann durch die Gegend reist und Aufgaben erledigt. Das ist sicher nicht untypisch für die Serie und wäre auch kein Problem, läge dafür auch genug Substanz in den gemächlicheren Abschnitten.

Diese plätschern allerdings meistens eher vor sich hin. Die Nebenmissionen und Zusatzaufgaben folgen nur in seltenen Fällen spannenden Geschichten oder führen zu großartigen Kämpfen. Meistens sprecht ihr nur kurz mit einem Auftraggeber, erledigt ein paar Monster oder sammelt etwas ein und kehrt anschließend zurück, um die Aufgabe abzuschließen. Der Unterhaltungswert ist hier deutlich geringer als in den Hauptmissionen. Die verlaufen meist linear und zeigen euch die Szenen, die ihr von einer Produktion in dieser Größenordnung erwarten dürft. Sie am Stück zu spielen ist allerdings weder möglich, noch der Sinne der Serie.

Den Film Kingsglaive solltet ihr kennen

Für ein Verständnis der tatsächlichen Geschichte könnten euch Informationen fehlen. Wissen aus dem Film Kingsglaive - Final Fantasy 15 und der Serie Brotherhood Final Fantasy 15 wird vorausgesetzt. Gleichzeitig werden manche Ereignisse gar nicht gezeigt.

Selbst wichtige Momente, wie große Katastrophen, finden allenfalls in Form kurzer Szenen Beachtung. Da diese nur mit ruhiger Musik untermalt sind, verlieren sie zusätzlich an Aussagekraft. So könnt ihr der Handlung von Final Fantasy 15 zwar folgen, werdet euch allerdings gleichzeitig wenig Gedanken darum machen.

Der Fokus rückt daher stark auf die Spielmechaniken. Nehmt ihr diese für sich, habt ihr es mit einem kompakten Angebot an Aktionen zu tun. Ihr durchsucht Gebiete, kämpft gegen Monster, Dämonen und Soldaten und verbessert eure Chancen im Kampf durch neue Ausrüstung oder das Freischalten neuer Fertigkeiten.

Nebenher sammelt ihr Gegenstände ein, absorbiert magische Quellen oder geht eine Runde angeln. Abgesehen von ein paar nervigen Aufgaben, wie dem Suchen nach winzigen Fröschen oder gut getarnten Fallen, liefern die Nebenmissionen moderaten Spaß. Die meiste Zeit verbringt ihr allerdings mit den Wegen dazwischen.

Lange Wege verbinden viele Aufgaben

Abseits der eben aufgezählten Aktivitäten beschäftigt ihr euch in Final Fantasy 15 vor allem mit einer Frage: Wie komme ich am schnellsten an mein Ziel? Gerade zu Beginn stehen euch wenig Möglichkeiten für ein rasches Vorankommen zur Verfügung. Das ändert sich zwar stückweise im Verlauf des Spiels, doch selbst wenn ihr alle Komfort-Funktionen freigeschaltet habt, werdet ihr immer noch viel Zeit damit verbringen, auf den Ladebildschirm zu starren oder dem Auto beim automatischen Fahren zuzuschauen.

Die Idee von Gladiolus mit dem Buch ist gar nicht so schlecht.Die Idee von Gladiolus mit dem Buch ist gar nicht so schlecht.

Ihr könnt ab einem bestimmten Punkt im Spiel auch selbst am Steuer sitzen. Doch mehr als Gas geben braucht ihr dabei nicht. Der Regalia, euer treues Gefährt, hält stets die Spur und lässt sich höchstens durch mutwillige Absicht gegen die Wand fahren. Da kommt es gelegen, dass ihr bereits besuchte Orte per Schnellreise-Funktion erreicht.

Die bereits erwähnten Ladezeiten verhindern dabei allerdings ein Gefühl von Komfort, da sie in der Regel mehrere Minuten andauern. Da große Strecken zwischen den meisten Aufgaben liegen, summiert sich das schnell und führt dazu, dass ihr ständig Brüche im Spielerlebnis habt.

Fetzige Kämpfe - wenig Taktik

Die eigentliche Action findet natürlich auf dem Schlachtfeld statt. Das neue Echtzeit-Kampfsystem ist simpel. Haltet ihr den zugewiesenen Knopf gedrückt, blockt ihr automatisch fast jeden Angriff. Haltet ihr die Angriffstaste gedrückt, schaut ihr Noctis dabei zu, wie er wilde Kombos abfeuert. Diese verändern sich, wenn ihr die Richtung variiert.

Auch wenn sich die Kämpfe recht einfach spielen, sehen sie toll aus.Auch wenn sich die Kämpfe recht einfach spielen, sehen sie toll aus.

Je nach Blickrichtung des Feindes könnt ihr euren Gegner von hinten überraschen. Durch eine schnelle Teleportation stürzt ihr euch gezielt auf anvisierte Widersacher. Das funktioniert gut und sieht super aus. Auch wenn sich die Kämpfe nicht immer präzise anfühlen, fesseln sie euch. Der Rhythmus aus Heilungen, Angriffen und Positionswechsel ist eingängig, wird auf Dauer allerdings etwas monoton.

Trotzdem machen die meisten Kämpfe Spaß. Gerade wenn ihr leicht unterlegen seid, kommt ihr schon einmal ins Schwitzen und werdet für clevere Aktionen mit Erleichterung und Freude belohnt. Was Final Fantasy 15 wirklich fehlt, ist eine ordentliche Substanz hinter dem Kampfsystem. Neue Waffen und Fertigkeiten machen sich viel zu subtil im Spiel selbst bemerkbar und nur wenige davon üben einen großen Reiz aus. Gegner besitzen zwar Schwächen und ihr die jeweils passende Waffe, doch darüber hinaus gibt es neben der Stufe eures Feindes nur wenig zu beachten.

Was beispielsweise vollständig fehlt, sind Taktik-Einstellungen. Ihr könnt keinem eurer Gefährten Verhaltensweisen nahelegen oder bestimmen, wie sich die Gruppe im Kampf aufstellt. Ihr legt lediglich eine Aktion in Form eines Kommandos pro Begleiter fest. Nicht einmal die automatische Einnahme von Elixieren in Notfällen lässt sich bei euren Verbündeten aktivieren. Bei all den tollen Effekten und Animationen, die ihr im Kampf immer wieder seht, ist es verwunderlich, dass anscheinend so wenig Aufmerksamkeit auf die Details des Kampfsystems gelegt wird. So sind die Gefechte in Final Fantasy 15 zwar voller Action, doch die bewährte Taktik bleibt aus. Die Kämpfe liegen irgendwo zwischen Tradition und Innovation, doch schaffen es nicht, aus beidem das Beste zu transportieren.

Altlasten bei Magie und Waffen

Auch Magie und Waffen leiden unter zu wenig Beachtung. Lediglich eine Hand voll Zauber lassen sich nutzen. Habt ihr einen davon verwendet, ist er aufgebraucht und ihr dürft ihn neu zusammenbrauen. Das ist nicht nur lästig, sondern führt schnell dazu, dass ihr Magie eher weniger beachtet. Gleiches gilt für die Waffen. Sie sehen zwar hübsch aus, doch bekommt ihr sie nur selten zu sehen. Da sie nur beschwört werden, tragen die Helden sie nicht sichtbar an ihrem Körper. Und auch in den Kämpfen blitzen sie immer wieder nur kurz auf.

Nur wenn ihr euch konzentriert, drückt ihr X im richtigen Moment.Nur wenn ihr euch konzentriert, drückt ihr X im richtigen Moment.

Manche Waffen können zwar verbessert werden und bekommen dadurch ein wenig mehr Aufmerksamkeit, doch ist diese nur von kurzer Dauer. In Form einer Nebenmission besorgt ihr Material und bringt sie dem Mechaniker. Ein paar Tage später bekommt ihr dann die neue Version der Waffe. Die Unterschiede sind dabei marginal und inwiefern sich optisch etwas verändert, könnt ihr höchstens dann nachvollziehen wenn ihr im Ausrüstungsmenü einzelne Waffen vergleicht und euch dabei gemerkt habt, wie das Vorgängermodell aussah.

Scheinbar wurde den Spielmechaniken nicht die gleiche Hingabe wie der Gestaltung des Spiels gewidmet. Nicht nur das dünne Kampfsystem und der Mangel an Anpassungsmöglichkeiten zieht das Spielerlebnis herunter. Auch banale Aktionen sorgen regelmäßig für Frust. So liegt die Taste für Aktionen, wie das Aufheben von Gegenständen oder Ansprechen von Personen auf dem gleichen Knopf wie Springen. Das wäre nicht weiter schlimm. Doch stimmt das Timing einfach nicht. Die Taste wird zu früh eingeblendet und ihr hüpft obwohl ihr gerade etwas aufheben wolltet. Selbst nach etlichen Stunden werdet ihr immer noch aus Versehen springen anstatt eine Tür zu öffnen oder immer wieder vor und zurücklaufen um den richtigen Standort für eine Aktion zu finden. Das ist ärgerlich und behindert den ansonsten schon recht holprigen Spielverlauf häufig.

Die grafischen Höhepunkte

Das mag jetzt vielleicht klingen, als hätte Final Fantasy 15 nicht viel zu bieten, doch dem ist nicht so. Betrachtet ihr die gestalterische Seite, gibt viel Sonnenschein. Im Verlauf der Handlung werdet ihr oft in ein Gebiet kommen, bei dem euch die Kinnlade runter fällt. Die Spielwelt besticht dabei vor allem durch Glaubwürdigkeit. Die Oberflächen wirken natürlich und selbst Details erscheinen bewusst und präzise platziert.

Die Spielwelt gehört definitiv zu den Höhepunkten in Final Fantasy 15.Die Spielwelt gehört definitiv zu den Höhepunkten in Final Fantasy 15.

Die Authentizität von Final Fantasy 15 geht allerdings auf Kosten des Charmes. Schaut ihr zurück auf die wichtigsten Figuren der Serie, fallen euch schillernde Kostüme und exzentrische Persönlichkeiten auf. Beides lässt Final Fantasy 15 vermissen. Das mag eine bewusste Entscheidung sein, doch nimmt es dem Erlebnis auch etwas den Zauber, den ihr aus der Reihe möglicherweise gewohnt seid. Statt quirligen oder überzogenen Charakteren trefft ihr gesittete und ruhige Figuren, die beinahe etwas Steriles an sich haben. Die Boyband-Attitüde wirkt für den westlichen Geschmack gewöhnungsbedürftig. Etwas mehr Fantasie hätte in die Spielwelt allemal gepasst.

Architektur stellt in Final Fantasy 15 ein ganz eigenes Kapitel dar. Besonders die zweite Hälfte des Spiels fährt große Geschütze auf. Während manche Gebiete stark an Südeuropa erinnern, gibt es auch Abschnitte die eher düster und militärisch verpackt sind. Diese wiederum könnten an Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain und Resident Evil - Revelations 2 angelehnt sein. Trotz der vielen Facetten und Eindrücke vermeintlicher Inspirationsquellen bleibt das Gesamtbild recht stimmig. Die Bildgewalt von Final Fantasy 15 ist groß. Euer Begleiter Prompto schießt regelmäßig Fotos für euch, die ihr euch nach einer Übernachtung anschauen könnt. Eine nette Idee, die große Momente noch unvergesslicher macht.

Besonders beeindruckend sind die Lichteffekte. Zum einen wirken sie stets natürlich und zum anderen erzeugen sie eine dichte Atmosphäre. Weichzeichenfilter und Lichtquellen sind dabei ein fester Bestandteil bestimmter Areale und sorgen durch clever gesetzte Aktivierungspunkte für Gänsehautmomente. So entfalten sich Gebiete meistens langsam vor euch. Es entsteht der Eindruck als würdet ihr durch eine reale Szene laufen, da die Anpassung eurer Augen an wechselnde Lichtverhältnisse fast perfekt imitiert wird: In solchen Momenten sieht Final Fantasy 15 großartig aus. Sollten euch bei der PS4 die manchmal etwas fransigen Haare stören, solltet ihr den Grafik-Modus auf der PS4 Pro nutzen. Die Bildwiederholungsrate ist dann zwar nicht mehr konstant, doch flackernde Kanten verschwinden fast vollständig.

Her mit den Gegnern

Positiv hervorzuheben ist ebenfalls die Gestaltung der Gegner. Oft inspiriert von realen Pflanzen und Tieren begegnen euch nicht selten beeindruckende Exemplare. Auch wenn diese häufig recht bunt sind, passen sie doch in die ansonsten natürliche und plausible Spielwelt. Hier zeigen die Entwickler großes Geschick beim Abstimmen der Farbpaletten. Damit euch der Atem aber stockt, benötigt es etwas größere Bösewichte. Diese füllen beizeiten euren kompletten Bildschirm und treiben das Adrenalin in die Höhe. Zumindest bis ihr merkt, dass sie bei weitem nicht so gefährlich sind wie sie aussehen - wie in der gesamten Spielmechanik mangelt es auch hier etwas an Kreativität und taktischer Tiefe. Die Optik wiegt diesen Umstand aber zumindest ein wenig auf.

In Zwischensequenzen und speziellen Szenerien ist die musikalische Untermalung von Final Fantasy 15 auf dem gleichen Niveau wie die optische Darstellung. Dank passender Musik-Stücke wird die Intensität der Atmosphäre erhöht und hier und da werden Emotionen geweckt. Zumindest die fest an Gebiete gebundenen Lieder können hier punkten. Euer Auto gibt fast ausschließlich die Soundtracks alter "Final Fantasy"-Spiele wieder. Das ist nicht schlimm, bereichert das Spiel aber auch nicht unbedingt. Für die Nostalgiker unter euch ist das bestimmt ein Pluspunkt, für Neulinge könnte es in der Summe zu viel Klassik sein.

So groß die Freude, dass Final Fantasy 15 auf Deutsch vertont ist, so ernüchternd ist die Umsetzung. Während viele Charaktere ordentlich gesprochen sind und zur jeweiligen Figur passen, stechen immer wieder Stimmen hervor, die nervig klingen. Dabei handelt es sich sogar um ein paar Personen, die ihr häufiger im Spiel aufsucht. So klingt die Mechanikerin Cidney auf Englisch nach einem typischen Anime-Mädel, auf Deutsch jedoch wie Walter aus dem Frauenknast. Glücklicherweise habt ihr die freie Wahl, auf welcher Sprache ihr Final Fantasy 15 spielen möchtet. Japanisch ist dabei ebenfalls eine Option. Toll gemacht! Liegt die Entscheidung zwischen Englisch und Deutsch, solltet ihr bei entsprechenden Sprachkenntnissen die englische Vertonung wählen. Hier sind die Gespräche zudem schlüssiger, wie die oft schludrig übersetzt wirkenden deutschen Untertitel immer wieder zeigen.

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