GOTY 2016 - Die Sieger der Wahl zum Spiel des Jahres stehen fest - Platz 2

(Special)

Platz 2: Battlefield 1

Dice/Electronic Arts

Von der ersten Ankündigung bis zum Erstverkaufstag dauerte es nicht mal ein halbes Jahr. Der Erfolg von Battlefield 1 gibt Electronic Arts recht. Vielleicht erweist sich diese Form der Reklame besser als das ansonsten praktizierte jahrelange Anfüttern der Anhängerschaft mit Informationsschnippseln? Aber es war auch eine bombastische Premiere. Mit einem Werbefilm fegte Battlefield 1 die überraschte Konkurrenz (Call of Duty) von der Leinwand. Während "Seven Nation Army" aus den Lautsprechern hämmert stand für viele bereits fest: Dieses Spiel wird eines der Action-Kracher des Jahres.

Zum Glück hat Entwickler Dice nicht das ganze Geld für Trailer verpulvert, sondern auch in das Spiel an sich investiert. Nach einer Battlefield-Pause inszenieren die Schweden erneut ein atmosphärisch dichtes Kriegsspektakel, diesmal im noch weniger verbrauchten, virtuellen Ersten Weltkrieg. Während die Werbung die Grenzen des guten Geschmacks auslotet, setzt das Spiel selbst auf Action-Tugenden. Das Spiel tritt von Anfang derart das Gaspedal durch, dass ihr keine Zeit habt, an andere Ballerspiele zu denken. Sogar das exzellente Doom, Geheimtipp Titanfall 2 oder das dieses Jahr ebenfalls verbesserte Call of Duty - Infinite Warfare hatten dem nur wenig entgegen zu setzen. Selbst die etwas schwächere PC-Fassung macht dem Siegeszug von Battlefield keinen Strich durch die Rechnung. Nur ein einziges Spiel bekam ein paar Stimmen mehr. Aber Leute, es war knapp. Sehr, sehr knapp.

Fazit: Dice baut die Stärken der Serie weiter aus und konzentriert sich auf den Mehrspieler-Modus. Das Resultat sind atmosphärische Schlachten für die große Leinwand.

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Tags: Onkel Jo   Politik  

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