Vorschau - Fakten, Meinung

Fakten:

  • Scharfschützen-Action im Zweiten Weltkrieg
  • Schleichen, Anvisieren, Töten
  • spektakuläre Treffer in Zeitlupe und Röntgen-Sicht
  • groß angelegte Kampagnen-Areale
  • freie Vorgehensweise in den Missionen
  • haltet den Atem an, um besser zu zielen
  • notfalls greift ihr zu Maschinengewehr und Granaten
  • Bonusmission für Vorbesteller: "Zielperson: Der Diktator!"
  • erscheint am 14. Februar 2017 für PC, PS4 und Xbox One

Meinung von Thomas Stuchlik

Das erstmalige Anspielen von Sniper Elite 4 hat mich überrascht. Ich dachte nämlich fast, ich spiele den dritten Teil mit einem neuen DLC-Szenario. So sehr gleichen Spielablauf und Optik dem Vorgänger. Entsprechend erwartet euch eine nette (aber nicht spektakuläre) Grafikkulisse und viel diebische Freude beim Ballern.

Noch immer kommt es auf taktisch kluges Ausknipsen der Gegner an. Auch schön, dass ihr völlig frei agieren könnt und jedes Mal andere Vorgehensweisen und Wege probieren dürft. Die wenigen Neuerungen wie die schallgedämpfte Munition kann man scheinbar an einer Hand abzählen. Bahnbrechende Ideen sucht ihr vergebens. Stattdessen setzt Sniper Elite 4 auf altbewährte Mechaniken, die immer noch fesseln. Denn das Schleichen und Planen in den Missionsarealen lässt euch nicht so schnell los.

Umso hektischer geht es im Überlebensmodus für vier Online-Spieler zu. Hier ist mehr Reaktion als Taktik gefragt. Optisch haut mich das Gesehene weder online noch in der Kampagne um, da man offensichtlich auf das alte Grafikgerüst setzt. Nichtsdestrotrotz freue ich mich auf die spaßige Kopfschuss-Simulation im Februar.

Inhalt

Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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