Indiana Jones 5 (PC)
Test
Indiana Jones 5 - Der Turm von Babel
Indy is back, und das mit Pauken und Trompeten! In seinem neuesten Abenteuer, welches jetzt nicht mehr im klassischen Stil, sondern als Action-Adventure dargeboten wird, versucht Indy fünf Artefakte eines uralten Babylonischen Herrschers zu finden. Auf der Suche danach verschlägt es Indy in alle Ecken der Welt, unter anderem Himalaja, eine Pazifikinsel, Nubien und Babylon. Wie Lucasarts den Genre-Wechsel gemeistert hat, erfährst Du in unserem Review! Von Frank Hinken
Da Indys Zeit 1947 ist, fallen die Nazis in diesem Spiel aus. An deren Stelle treten die Russen, die sich von den babylonischen Kräften Vorteile erhoffen. Diese Gegner gehen nicht zimperlich mit amerikanischen Archäologen um. Doch Indy steht dem natürlich nicht ganz wehrlos gegenüber. Als Standardwaffe hat Indy einen Revolver und natürlich seine Peitsche. Beide sind eher für den Nahkampf. Der Revolver hat zwar unendlich viel Munition, hat dafür aber kaum Reichweite.
Mit der Peitsche kann Indy seinem Gegenüber die Waffe aus der Hand schlagen und ihn dann beispielsweise in guter alter Manier mit den Fäusten zu Fall bringen. Die Peitsche braucht Indy aber auch, um über große Abgründe zu hangeln - vorausgesetzt, über diesem ist ein Ansatzpunkt für die Peitsche. Bessere Waffen muss man sich erst erkämpfen, selten liegt eine Waffe einfach nur herum. Mit den beiden anderen Pistolen wird Indy dann fast schon gefährlich!
Kommentare 
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