Test Imperial Glory - Seite 3

Kluge Aufstellungen zahlen sich ausKluge Aufstellungen zahlen sich aus

Der Taktikteil

Auch wenn es in "Imperial Glory" möglich ist andere Reiche friedlich zu integrieren, ohne Schlachten erreicht ihr euer Ziel trotzdem nicht. Diese finden auf schön gestalteten 3D Landschaften in Echtzeit statt. Dabei befehligt ihr nicht einzelne Soldaten, sondern nur Truppenverbände. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Truppentypen: Infanterie, Kavallerie und Artillerie. Nur mit einer gesunden Mischung aus den drei Truppentypen hat man eine Chance auf den Sieg. Ein wichtige Rolle bei den Gefechten spielen auch die Formationen der Truppen. Musketen entfalten ihre größte Feuerkraft in der Linie. Die Kavallerie ist dagegen im Karree wesentlich stärker. Zu Beginn einer Schlacht solltet ihr euch zuerst einmal genau das Schlachtfeld anschauen. Den auch Geländeeigenschaften können eine wichtige Rolle spielen. Da sich Höhenunterschiede z. B. bei der Reichweite der Feuerwaffen bemerkbar machen hat derjenige, der seine Artillerie auf einer Anhöhe platzieren kann einen entscheidenden Vorteil. Wenn ihr es schafft, eure Truppen strategisch geschickt zu platzieren, habt ihr es innerhalb der Schlacht deutlich einfacher.

Ein Schiff wird gebautEin Schiff wird gebaut

Grafische Schwächen

In grafischer Hinsicht hinterlässt "Imperial Glory" einen zwiespältigen Eindruck. Die Verwaltungskarte gewinnt keinen Schönheitspreis, ist aber recht praktisch. Die 3D Schlachtfelder sehen dagegen sehr schön aus, hier haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben. Auch die Truppen sehen aus der Entfernung recht annehmbar aus. Da man aus Übersichtsgründend sowieso nicht nahe an seine Einheiten heranzoomt, geht das in Ordnung. Weniger gut ist dagegen die Tatsache, dass bei größeren Schlachten der Bildausschnitt schlichtweg zu klein ist. Ich habe mir mehrmals gewünscht weiter herauszoomen zu können, was aber leider nicht möglich ist. Aber auch mit dieser Tatsache könnte man bei einer guten Kameraführung noch einwandfrei zurechtkommen. Aber genau dieser Punkt ist leider die größte Schwäche des Spiels. Seitliches Scrollen ist nämlich nicht möglich. Wenn ihr die Maus an den seitlichen Rand des Schlachtfeldes bewegt dreht sich das Schlachtfeld. Scrollen könnt ihr nur vorwärts und rückwärts. Durch diese umständliche Kameraführung ist es in den hektischen Schlachten schwer die Übersicht zu behalten und deshalb verliert man wertvolle Zeit beim Suchen nach der richtigen Kameraperspektive.

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