Vikings (PC)
Test
Vikings
Erzählt wird die Sage von Hjalmar mit der eisernen Hand. Er lebte zu einer Zeit, in der die Wikinger ihr Unwesen trieben. Hjalmar war der Sohn von Ingmar, dem Haarigen, einem grausamen und barbarischen Wikingeranführer. Als eines Tages sein Dorf überfallen und Ingmar ermordet wurde, hatten alle Hjalmar unter Verdacht, dieses Blutbad angezettelt zu haben, um schneller an die Macht zu kommen. Nun liegt es an Hjalmar, seine Unschuld zu beweisen und die verlorengegangene magische Axt seiner Vorfahren wiederzufinden. Doch lest selbst in unserem Review. Von Frank Hinken
Denn bis hier her hört sich die Story ja auch noch ganz gut an. Doch nun beginnt das Spiel, und damit fängt auch das Elend an. Gemeint ist nicht die weitere Story, sondern das Adventure an sich. Aufgebaut ist es wie "The 7th Guest" oder "11th hour", d.h. man sieht das Spiel aus der Ich-Perspektive, und alles andere sind reale Schauspieler auf gezeichnetem Hintergrund. Die Handlung besteht im großen und ganzen daraus, offensichtlich herumliegende Gegenstände an die richtigen Personen weiterzugeben; und das über 10 Level. Immer wenn man alle Gegenstände den richtigen Leuten gegeben hat, gelangt man in den nächsten Level.
Die Grafik bietet auch nichts Neues. Schließlich ist das Spiel ja kein neues mehr. Es wurde schon 1998 fertiggestellt, aber erst vor Kurzem ins Deutsche übersetzt. Wie gesagt, die Hintergründe sind gezeichnet und machen einen recht guten Eindruck. Die Schauspieler sind real, d.h. sie wurden nachher in das Spiel eingefügt. Das ist auch einigermaßen gut gelungen. Nur die Mimik der Schauspieler erinnert eher an ein schlechtes Laienschauspiel als an ein Computerspiel.
Kommentare 
Skyrim auf dem Prüfstand
Aus den Fehlern von Oblivion gelernt?
Mit The Elder Scrolls 5 - Skyrim beginnt für Rollenspiele eine neue Zeitrechnung mehr
Gewinnspiel
Alte Spiele verkaufen
Spielenamen
eingeben und checken wie viel Cash es gibt!




