Test Painkiller

von Frank Roglmeier (10. August 2004)

Gut gegen Böse. Satan steht kurz vor der Invasion in das Reich der Engel. Gott braucht deine Hilfe um die bevorstehende Invasion zu vereiteln. In einer Welt zwischen Himmel und Hölle wirst du gejagt von Untoten, Hexen, fiese Zauberer und alles andere das sich im Reich Luzifers versteckt. Ob Dreamcatchers "Painkiller" der erwartete Hitkandidat ist, zeigt dieser Test.

Bei den Endgegnern hilft nicht nur blindes draufhalten.Bei den Endgegnern hilft nicht nur blindes draufhalten.

Story:

Abend, ein heftiges Gewitter stürmt über eine Großstadt. Daniel Garner ist mit seiner Freundin im Auto unterwegs, um deren Geburtstag in einem noblen Restaurant zu feiern. Doch unterwegs verliert Daniel die Kontrolle über seinen Ford Mustang und beide verunglücken tödlich. Doch das ist nicht das Schlimmste was Daniel passiert, ihm wird der Einzug in das Jenseits verwehrt. Stattdessen erwacht Daniel in einer finsteren Zwischenwelt. Dort wird er bereits von einem Abgesandten Gottes erwartet und mit einer speziellen Mission beauftragt. Der Teufel plant mit seinen Schergen eine Invasion in das Reich Gottes. Daniel soll dies verhindern und die vier Generäle Luzifers erledigen. Als Gegenleistung erhält er den Einlass ins Jenseits, wo Daniels Freundin bereits auf ihn wartet.

Die Explosionen sehen einfach perfect aus.Die Explosionen sehen einfach perfect aus.

Schieß auf alles das sich bewegt:

Daniel bleibt also keine andere Wahl als die Armee des Teufels zu vernichten. Leichter gesagt als getan. Nach dem Prinzip "Erst Schießen, dann Fragen" ballerst du dich durch 24 große Levels, randvoll mit Hunderten von Dämonen, Skeletten und jede Menge weiteren Ausgeburten der Hölle. Aber nicht immer ist glattes Dauerfeuer angesagt, kleinere Rätsel sind ebenfalls integriert. Aber die Hauptpunkte sind eindeutig die knallharten Kämpfe zwischen Gut und Böse, dabei haben die Entwickler einen besonderen Wert auf die rasante, kompromisslose Action gelegt. Gleich im ersten Level merkt der Spieler sofort dass er die Feuertaste nicht loslassen sollte. Jeder der Level ist in kleinere Abschnitte aufgeteilt, betritt der Spieler eines des Abschnitte so verschließen sich alle Ausgänge und eine riesige Masse von Gegner fallen ein. Damit du weißt wo es wieder weitergeht befindet sich im oberen Bildschirmrand ein Kompass, der auch die sehr hilfreichen Autosavepunkte anzeigt. Diese heilen den Spieler wieder auf 100 Lebenspunkte. Da es so gut wie keine Healthpacks gibt ist dies auch zwingend notwendig. Falls dennoch die Lebensenergie gering sein sollte, ist es auch noch möglich die Seelen der toten Gegner zu verwenden. Wer nun denkt, dass man nicht jederzeit in der Lage ist schnellzuspeichern, der liegt falsch, eine Quicksave-Option wurde ebenfalls eingebaut.

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