Test Robin Hood - Seite 3

Meinung von Dominik Köppl

Im Gegensatz zu "Desperados" greift "Robin Hood" auf eine altbekannte Story zurück, sodass man sich sehr leicht mit den Charakteren und der Zeit identifizieren kann. Zwar sind 40 Missionen eine ganze Menge, aber leider ist die Story sehr geradlinig und fünf Schauplätze sind etwas wenig. Dafür sind die Missionen und Schauplätze sehr gut gelungen. Die KI sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt, beispielsweise durchsuchen Gegner Gebäude und rufen Verstärkung. Spellbound holt aus der Iso-Grafik wirklich alles heraus, beispielsweise komplexe Burgen mit grossen Innenräumen. Ein grosses Manko bei vergleichbaren Spielen, wie "Commandos", war oft der zu hoch angesiedelte Schwierigkeitsgrad. Im Gegensatz dazu bietet Robin Hood einen stetig steigenden Schwierigkeitsgrad, wodurch auch Anfänger leicht ins Spiel hinein finden sollten.

87 Spieletipps-Award

meint: Der geistige Nachfolger von Desperados begeistert ebenfalls durch gekonnte Echtzeit-Strategie. Ein gelungenes Taktik-Werk aus Deutschland.

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