Test Heatseeker - Seite 2

Darf ich vorstellen: Stealth Flugzeug vor ... tja, sagen wir mal "irgendeinem" Hintergrund.Darf ich vorstellen: Stealth Flugzeug vor ... tja, sagen wir mal "irgendeinem" Hintergrund.

Strategie? Was war das noch gleich?

Solltet ihr also bei einem Level an einer Stelle partout nicht weiter kommen, könnte es unter Umständen helfen, einfach mit einem anderen Flugzeug einen neuen Versuch zu starten. Strategisch müsst ihr euch bei den Luftschlachten nicht verhalten, es genügt meist, ""Rambo Air" zu imitieren. Dabei fliegt ihr auf eure Gegner zu, wartet, bis sie in Schussweite sind, feuert eure Raketen ab, wartet, bis die nächsten in Schussweite sind, u.s.w. Beim abfeuern der Raketen hat sich Codemasters ein nettes Feature einfallen lassen. Bleibt man auf der Feuertaste verfolgt die Kamera die Rakete bis ins Ziel - oder ins Wasser. Besonders spektakuläre Treffer bekommt man sowieso in bester Burnout-Manier von der "Impact Cam" vorgeführt. Sehr stylisch. Diejenigen, die sich sofort in den Kampf stürzen, kann ich auch dahingehend beruhigen, dass das Spiel nach jedem erledigten Teilauftrag (von diesen gibt es einige im Laufe einer Mission), sofern man dieses Feature beim ersten Start des Games aktiviert hat, automatisch speichert. Somit müsst ihr immer nur den aktuellen Auftrag wiederholen, dabei handelt es sich selten um mehr als 1-2 Minuten, die ihr nochmal spielen müsst.

Sturzflüge können euch einen Vorteil bringen ... wenn ihr nicht zu spät wieder nach oben lenkt!Sturzflüge können euch einen Vorteil bringen ... wenn ihr nicht zu spät wieder nach oben lenkt!

Da ist doch noch jemand!

Dennoch gibt es etwas, das sich strategisch ungünstig verhält: Die Texteinblendungen im Spiel. Diese werden in einem schwarzen, nur sehr leicht transparenten Fenster mitten auf dem Bildschirm eingeblendet und können im Kampfgetümmel schon mal die Sicht auf die Feinde etwas behindern. Zum Glück verschwinden diese Texte aber recht schnell wieder. Nicht bei allen Aufträgen werdet ihr allein ins Schlachtfeld geworfen, hier und da bekommt ihr auch einige Untergeordnete zugewiesen, die ihr mittels einfachen Tastenbefehlen ("Oben" auf dem Digitalkreuz bedeutet z. B. "greife den momentan markierten Feind an"; mit einem Tastendruck könnt ihr zuvor auch einen anderen Feind auswählen) auf einen Gegner ansetzen bzw. zum Schutz einer eigenen Einheit verwenden könnt. Daran zeigt sich nur leider die schlechte KI des Spiels, da diese "Kollegen" selten etwas Sinnvolles zu eurer Mission beitragen können. Im Gegenteil. Bereits in Mission 2 habe ich versucht, einen dieser Piloten dazu zu "überreden", ein feindliches Boot anzugreifen. Er ist zwar in die Richtung geflogen, nachdem ich meinen Auftrag erledigt hatte und nach dem Zustand des anderen Bootes schauen wollte, hatte dies jedoch noch volle Energie.

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