Twitch-Konkurrent Beam: Microsoft will, dass ihr gesund bleibt

von Sören Wetterau (30. März 2017)

(Quelle: Engadget)

Konkurrenz für Twitch auf der Xbox One: Ab sofort steht Microsofts eigener Livestreaming-Dienst Beam auf der Konsole zur Verfügung. Ähnlich wie beim Konkurrenten könnt ihr entweder anderen Streamern zuschauen oder selbst via Xbox One einen Livestream starten.

Damit ihr beim Letzteren nicht alles um euch herum vergesst, verfügt Beam über eine Gesundheitsfunktion. In den Optionen könnt ihr Benachrichtungen aktivieren, die euch in selbst festgelegten Intervallen darin erinnern, dass ihr mal aufsteht, euch ein wenig die Füße vertretet und vor allem etwas Nahrung zu euch nehmt.

Auf dem ersten Blick alles Dinge, die recht normal und üblich erscheinen. Jedoch ist es in der Vergangenheit durchaus schon vorgekommen, dass Streamer während einer stundenlangen Übertragung schlicht grundlegende Dinge vergessen haben. Dies kann mitunter tragische Folgen haben.

Es ist daher ratsam, dass ihr vor allem regelmäßig trinkt und ab und zu für ein paar Minuten aufsteht. Das gilt sowohl für den Streamer selbst als auch für die Zuschauer. Hin und wieder die Augen weg vom Bildschirm bewegen kann schließlich kaum schaden.

Neben eurer Gesundheit solltet ihr außerdem aufpassen, welche Kleidung ihr so während des Livestreams tragt. Ähnlich wie bei Twitch kann zu freizügiges Auftreten bei Beam zu einer Sperrung eures Kanals führen, die im schlimmsten Fall sogar permanent ausgesprochen wird.

Mehr Infos zu Beam und dem März-Update für die Xbox One gibt es auf der entsprechenden Microsoft-Webseite.

In unserer Bilderstrecke stellen wir euch die Spiele vor, die ihr bei Twitch.tv nicht zeigen dürft. Ob das auch für Microsofts Dienst Beam gilt ist unklar. Im Zweifelsfall solltet ihr euch lieber anderen Spielen widmen.

Tags: Livestream   Video  

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