Test Dead or Alive Extreme 2 - Seite 2

Auch Tauziehen ist dabeiAuch Tauziehen ist dabei

Casino Royale

Der Titel spielt sich ungewohnt anders, so ist man in Konkurrenzspielen mit seiner Spielfigur aus der 3rd Person Perspektive unterwegs und durchforstet das Spiel, dies ist in "Dead or Alive Extreme 2" definitiv anders. Nachdem ihr euch für ein DOA Girl entschieden habt, wählt ihr über ein Interface, an welchen Strand ihr euch begeben möchtet, dort könnt ihr wiederum verschiedene Minispielchen auswählen. Einige können aber nur zu zweit gespielt werden, daher benötigt ihr eine virtuelle Komplizin, diese angelt ihr euch via Erfolge oder Bestechungen á la Geschenke aus dem verschiedenen Sportsshops. Dort dürft ihr auch neue Minispiele, Outfits, Wasserfahrzeuge, Volleybälle usw. einkaufen. Aber wo gibt es das dazubenötigte Kleingeld? Durch Siege in den Minispielchen ist die Antwort. Ist dies euch aber zu anstrengend so geht doch einfach in das örtliche Casino, Poker, Roulette, Blackjack und die Automaten des einarmigen Banditen sind nur einige Beispiele, wie ihr euer Geld in "Dead or Alive Extreme 2" vervielfältigen könnt.

Jetski ist das einzige Minispiel, das auch Spaß machtJetski ist das einzige Minispiel, das auch Spaß macht

Top oder Flop

Über den Vorgänger "Dead or Alive: Beach Volleyball" stritten sich die Gemüter in allen Punkte. Die Einen waren absolut begeistert und die Anderen endlos enttäuscht. Bei dem zweiten Teil ist die Fangemeinde diesmal einer Meinung. Sowohl spielerisch als auch technisch ist "Dead or Alive Extreme 2" einer der schwächsten Titel auf Microsofts Next Generation Konsole. Zwar begeistert der Titel mit reichlich hübschen Mädels in sexy Unterwäsche, aber nur die ersten Minuten bzw. Stunden. Auch die Minispielchen überzeugen in keinster Art und Weise, sie wirken eher unfertig und sorgen so für manchen Frust. Technisch bleibt der Titel ebenso hinter den Erwartungen zurück. Optisch sieht das Spiel zwar recht nett aus, aber dennoch wäre eine noch hübschere Grafik möglich. Der Spieler merkt auch schnell, dass sich die Entwickler eher auf den Bereich der Brustimplantate konzentriert haben anstatt auf die sonstigen Bereich. Auch der Soundbereich schwächelt, immer wieder kehrende Musikstücke á la Hilary Duff, Black Eyed Peas usw. sind zwar schön und gut, nerven aber mit der Zeit gewaltig. Einzig an der Steuerung lässt sich nichts aussetzen, diese wurde recht ordentlich an die Minispiele angepasst.

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