Test Schizm

von Frank Hinken (12. Oktober 2001)

Am 4. Dezember 1872 fand man 590 Seemeilen westlich von Gibraltar ein Schiff namens Marie Celeste. Es schien damals so, als wäre die Mannschaft gerade erst von Bord gegangen. Essen stand auf dem Tisch, die Kojen waren aufgeschlagen, und auf dem Tisch des Maats lag ein unvollendeter Brief. Bis zum heutigen Tag wurde das Rätsel um die verschwundene Mannschaft nicht gelöst. Was das mit dem Spiel "Schizm" zu tun hat, lest ihr in unserem Review.

Das BallonfeldDas Ballonfeld

Die Story

Als die ersten Menschen am 24. Juni 2083 auf dem Planeten Argilus landeten, fanden sie dort Siedlungen, Städte und eine faszinierende fremdartige Technologie vor. Aber der Planet war völlig verlassen. Es schien, als wären die Bürger gerade erst verschwunden: Türen standen offen, Mahlzeiten waren nur halb gegessen, Wäsche hing an den Leinen, und der faszinierende Maschinenpark stand völlig leer. Eben genau wie damals bei der Marie Celeste, doch diesmal handelte es sich um einen ganzen Planeten! Die Zentrale auf der Erde beschloss, diese Entdeckung erst mal geheim zu halten, und der ganze Planet wurde unter Quarantäne gestellt. Beinahe einhundert der besten Erstkontakt-Spezialisten der Erde wurden ausgewählt, um Forschungsbasen an interessanten Plätzen des Planeten zu errichten. Wegen der extrem starken Magnetosphäre war es aber nicht möglich, direkt von der Oberfläche des Planeten aus die Erde anzufunken.

Faszinierende LandschaftenFaszinierende Landschaften

Lediglich die Tarquin, ein sich in der Umlaufbahn des Planeten befindliches Raumschiff stand im Kontakt mit der Erde. Um Berichte abgeben zu können, mussten die Forscher jedes Mal per Shuttle zur Tarquin fliegen. Doch nach 20 Tagen im Orbit verschwand die Tarquin aus unerfindlichen Gründen vom Radarschirm. Sie hatte entweder den Orbit verlassen, oder sie war zerstört worden. Ohne ihr Mutterschiff waren die Forscher völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Doch das sollte erst der Anfang sein. In der Folgezeit verschwand unerklärlicherweise ein Forscher nach dem anderen. Jeder versuchte krampfhaft, hinter das Geheimnis des Planten zu kommen. Doch mit jedem Tag mussten sie aufs neue feststellen, dass wieder einer von ihnen verschunden war.

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