Test KoF Maximum Impact - Seite 2

Altmeister Iori Yagami zählt zu denAltmeister Iori Yagami zählt zu den

Herausfordernde Spielmodi

Ein Prügelspiel wäre kein Prügelspiel ohne einen zünftigen Storymode (oder Arcademode). Im Storymode von "King of Fighters: Maximum Impact" kämpft ihr der Reihe nach gegen eine ganze Reihe von Kämpfern, die das gleiche Ziel verfolgen wie ihr, nämlich den Turniersieg. Die Gegner werden hierbei immer stärker und nutzen jedes noch so fiese Mittel um euren Lebenssaft auf ein Minimum zu reduzieren. Schafft ihr es dennoch bis ins Finale, so erwartet euch ein heißes Scharmützel mit dem Oberfiesling "Duke". Neben dem Storymode gibt es auch noch eine Challenge. Hier habt ihr die Wahl zwischen Time Attack Modus oder dem Missions- Modus, welcher euch in vier verschiedenen Stufen eine großzügige Auswahl an verschiedensten Aufgaben gibt. Vergleichbar ist dies mit den Missionen aus der "Guilty Gear X" Serie. So kämpft ihr auf der niedrigsten Stufe gegen einfache Kontrahenten, die ihr mit einer bestimmten Anzahl an Combos fertig machen müsst, während ihr später mit reduzierter Energieleiste und deaktivierten Supermoves gegen hochgezüchtete Kontrahenten antreten müsst, deren Lebenssaft sich regeneriert oder die einfach pausenlos mit Spezialattacken zum Angriff blasen. Des weiteren bietet "King of Fighters: Maximum Impact" noch einen Versus Mode für 1-2 Spieler, oder eine Practice, wo ihr Angriffe & Fertigkeiten trainieren könnt.

Supermoves werden optisch impossant in Szene gesetzt.Supermoves werden optisch impossant in Szene gesetzt.

Technisch überzeugend

Technisch liegt "King of Fighter: Maximum Impact" auf überdurchschnittlich hohem Niveau. Spielerisch bietet der Titel enorm viel Potenzial für Experten, während auch Anfänger durch wildes "Smashing" so manchen Gegner aus den Latschen treten werden. Optisch befindet sich das Spiel nicht ganz auf der Höhe der Zeit, zumindest was die Kampfarenen betrifft. Angesichts des hohen Spieltempos kann man über dieses leichte Manko jedoch spielend hinwegsehen. Die Kämpfer sind größtenteils wunderschön animiert und bewegen sich sehr geschmeidig. Auch die Kurven der weiblichen Charaktere sind recht üppig geraten und werden eigentlich nur von den "Dead or Alive" Damen noch übertroffen. Das Charakterdesign im Allgemeinen ist Spitzenklasse, die Auswahl an abwechslungsreichen Haudegen einfach enorm. Den Soundtrack kann ich ebenfalls als gelungen bezeichnen. Einige Stücke klingen gar recht bombastisch, was man in diesem Genre nicht immer erwarten kann. Insbesondere die Untermalung des finalen Showdowns hat es mir angetan. Die Sprachausgabe dagegen ist so lala. Da habe ich schon bessere, englische Synchronisationen gehört. Glücklicherweise kann man in den Optionen bequem auf japanische Sprachausgabe umschalten. Versteht man zwar nicht, aber es klingt extrem cool. Untertitel in englischer Sprache tun ihr übriges. Deutsch gesprochen wird in "King of Fighters: Maximum Impact" hingegen nicht.

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