Test The Sword of Etheria

von Oliver Heitmann (29. März 2006)

Die Götterboten des OZ-Teams bringen den Menschen Chaos und Verderben. Eines Tages suchen sie auch das Heimatdorf des jungen Fiel auf und kidnappen neben ein paar anderen Kindern auch seine Schwester. Daraufhin stellt sich Fiel dem OZ-Elite-Engel Allura , kämpft gegen sie und kann sie besiegen. Da er sie verschont, muss sie ihm fortan als Verbündete zur Seite stehen, genau wie Leon, einem anderem OZ-Elite-Engel. Mit Allura und Leon macht Fiel sich auf den Weg um seine Schwester Dorothy zu befreien. Ob das Spaß macht, erfahrt ihr in unserm Test zu "The Sword of Etheria".

KampfszeneKampfszene

Das Spiel an sich

Ein gelungener Mix aus Action und Adventure, in "Final Fantasy" Manier, mit gutem Tutorial. Die Geschichte wird in Videosequenzen und Dialogboxen zwischen den Charakteren erzählt, sehr gut gelungen und atemberaubend mit welchem Detailreichtum die Videosequenzen gemacht wurden. Die Geschichte dreht sich um den kleinen Fiel, der sich aufmachte um seine kleine Schwester zu befreien, und nebenbei in den Kämpfen die Götterboten von ihrem Fluch befreit, die sich ihm dann anschließen um ihm bei seinem Kampf gegen die Götter und der Suche nach seiner Schwester zu unterstützen. Im Verlauf der meist in kleinen Videosequenzen oder auch Dialogen präsentierten Story erfährt Fiel mehr über die Situation zwischen den Göttern und den Menschen. Auch er scheint kein normaler Mensch zu sein, vor allem da sich ihm Toto, die Katze seiner Schwester angeschlossen hat. Toto ist ein merkwürdiges "Wesen", das Energie aus Etheria zieht und somit Kraft schöpft und sich in Fiels Schwert verwandelt, mit welchem unser Held den ekeligen Schöpfungen der Götter das Leben schwer macht.

TeamworkTeamwork

Gameplay

Die Handhabe der verschieden Moves und Schläge bedarf zwar einiger Übungszeit, aber wenn sie dann klappen, steht dem Spielevergnügen nichts mehr im Wege. Die Standard-Tastenbelegung wurde hier völlig verworfen. Schade ist, dass die Klassischen Aktionstasten leider nicht selbst wieder belegt werden können, aber man gewöhnt sich schnell an die ungewohnte Steuerung. Nach fast jedem bestandenen Level werden irgendwelche Features freigeschaltet wie z.B. Bonusmodi oder Trainingseinheiten. Sehr gut finde ich, dass die Schwierigkeit von Level zu Level frei wählbar ist, und später sogar der Charakter mit dem man das nächste Level bestreiten möchte. Wie bei allen Rollenspielen, kann man auch hier seine Fähigkeiten ausbauen und Rüstungen, Amulette, etc kaufen um seine Charaktere zu steigern, wenn ein Charakter allerdings die Gruppe verlässt, sind auch die Items weg, die leider oft sehr teuer sind, daher rate ich jedem nach jedem Level fleißig zu speichern.

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