Test Silent Hill 3 - Seite 2

Alt bekannte Schauplätze sind mit von der PartieAlt bekannte Schauplätze sind mit von der Partie

Rätsel:

Silent Hill 3 besteht eigentlich hauptsächlich aus Rätseln, die für jeden Spieler geeignet sind, von Leicht bis Schwer. Dies muss man wie die Action, gleich am Anfang wählen. Die Rätsel im Schwierigkeitsgrad Leicht und Mittel sind noch zu bewältigen, aber die in Schwer haben es schon ziemlich hinter den Ohren, denn da wird das Allgemeinwissen ziemlich stark beansprucht. Wie zum Beispiel ein Bücherrätsel: Im Schwierigkeitsgrad "Leicht" und "Mittel" werden die Bücher nur in das Bücherregal gestellt, um den Code für die nächste Tür zu erfahren. Auf "Schwer" muss jedoch der genaue Inhalt des Buches gekannt werden. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto weniger Hinweise zur Lösung des Rätsels werden vorgeben. Doch nicht alle Rätsel sind schwer zu bewältigen, es gibt auch jede Menge, in denen nur der Schlüssel bzw. das Item zum Öffnen der Tür gefunden werden muss. Silent Hill 3 bietet für jeden Spieler den passenden Schwierigkeitsgrad. Doch alte Silent Hill-Veteranen sollten nicht gleich den höchsten Schwierigkeitsgrad wählen, den Silent Hill 3 ist der bisher schwerste Teil der Serie.

Die genialen Lichteffekte steigern den GruselfaktorDie genialen Lichteffekte steigern den Gruselfaktor

Grafik, Sound und Atmosphäre:

Die Grafik im neusten Teil der Silent Hill Trilogie stellt einen neuen Meilenstein im Gerne dar. Die Programmierer von Konami haben mit Silent Hill 3 ein Meisterwerk geschaffen, denn die Grafik sieht perfekt aus. Auf alle kleinsten Details wurde geachtet, es wurden sogar die Sommersprossen der Hauptcharakterin Heather animiert. Neben Heather wurden auch die Nebencharaktere perfekt in Szene gesetzt. Neben den Charakteren wurde auch sehr stark auf die Umgebung geachtet. Jede Schattenreflektion, Spiegelanimation, Explosion ist gut zu erkennen. Dies sollte auch so sein, denn es fördert sehr stark die Gruselatmosphäre. All die Levels sind mit Schreien, Kreischen, Stöhnen und leisen Schritten der Monster erfüllt. Nebenbei kommt aus dem Radio, das Heather immer bei sich hat, ein lautes Rauschen, das sie vor den Monstern warnt. Damit steigert sich der Gruselfaktor in die höchsten Ebenen. Dies ist aber noch nicht alles, was einem das Herz gefrieren lässt, denn der Sound ist fast so gruselig wie das Spiel alleine. Dieser wird von Akira Yamaoka gesungen, die vor allem in den Zwischensequenzen zu hören ist. Noch nie war ein Spiel so gruselig wie Silent Hill 3!

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