Test Geheimnis - Vergessene Höhle - Seite 2

Ein HöhlenlagerEin Höhlenlager

Grafik, Sound und Steuerung

Grafisch hat man sich doch besonders in den verschiedenen Schauplätzen viel Mühe gegeben. Diese sind sehr detailreich und alles (Bäume, Pflanzen und die Tiere) ist sehr genau wiedergegeben. Stromschnellen im Fluss und das Flackern des Feuers sind sehr realistisch. Die Höhlenmalereien sind direkt in das Spiel miteinbezogen und bleiben dadurch nicht im Hintergrund. Der Sound ist sehr spärlich gesät. Ab und zu findet man ein Wolfgeheul oder Eulenschreie, die dann aber sehr gut klingen. Die Sprachausgabe ist mittelmäßig. Nicht immer kommen die Dialoge gut rüber. Die Mimik und Körpersprache der Charaktere sind leider nicht sehr gut gelungen. Dagegen ist die Steuerung, wie es sich bei einem Adventure gehört, vollkommen mausgesteuert. Linke Maustaste führt Aktionen aus und die rechte das Inventar. Dort kann man dann auch die Enzyklopädie, das Tagebuch oder das Hauptmenü aufsuchen. Speichern ist einfach und unbegrenzt. Das Handling ist somit sehr einfach zu beherrschen und bedarf auch für Einsteiger keiner Einarbeitungszeit.

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