Test Gunvalkyrie - Seite 2

Richtig los geht es dann im zweiten Level. Gleich zu Beginn wird man von einer riesigen Horde Spinnen und anderen schleimigen Viechern angegriffen. Auch aus der Luft wird man jetzt von riesigen Vögeln attackiert. Spätestens hier fängt für viele Spieler der Frust an. Der Schwierigkeitsgrad von Gunvalkyrie ist extrem hoch. Eine Speichermöglichkeit gibt es im laufendem Spiel nicht. Nach einem bestanden Level kann man dann speichern und seinen Mech mit neuen Power Ups ausrüsten. Auch einige Informationen über das nächste Level und über das verschwinden von Dr. Hebble Gate erfährt man in dem Menü.

Das Leveldesign von Gunvalkyrie ist überragend. Die Areale sind rießengroß, besitzen Plattformen und Höhlen und die Feinde sitzen teilweise in den verwinkelsten Ecken. Genauso umwerfend wie das Leveldesign ist die Spielgrafik von Gunvalkyrie. Die Hintergründe, Wasser und Himmel sind genial. Doch auch die Animationen der Gegner und der eigenen Spielfigur können sich sehen lassen. Zudem läuft selbst bei einer großen Gegnermenge noch alles schön flüssig ab. Bei dem Vernichten von Gegnern kommt es oft zu Spezialeffekten, wie zum Beispiel riesige Explosionen.

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