Test Rise & Fall: Civilizations at War

von Michael Bartels (10. Juli 2006)

Das lang erwartete Echtzeitstrategiespiel "Rise&Fall Civilization at War" ist jetzt endlich da. Beginnt nun tatsächlich ein neues "Zeitalter" im Echtzeitstrategiebereich? Die Macher von Midway kündigten es an. Auch wenn dem Spieler das Grundkonzept von "Rise&Fall" bekannt vorkommen wird, so scheint es einige Elemente in diesem Spiel zu geben, die für das Echtzeitstrategie-Genre neuartig sind.

Vorwärts, wer will sich uns in den Weg stellenVorwärts, wer will sich uns in den Weg stellen

Rahmenhandlung

In diesem Echtzeitstrategiespiel übernimmt der Spieler das Kommando über die weltgrößten Armeen des Altertums. Neben leichten Gefechten und Multiplayermodi gibt es zwei Feldzüge für Einzelspieler. Als Kommandeur führt der Spieler seine Völker und Armeen von den staubigen Schlachtfeldern Persiens über gewaltige Seegefechte im Mittelmeer zur Welt-Herrschaft. Mehr als 80 verschiedene Einheiten stehen unter dem Kommando des Spielers, darunter Sensenstreitwagen, Kampfelefanten, Elitekavallerie und viele andere. Im Verlauf des Spiels sammelt der Spieler Holz und Gold, die unter anderem für den Auf - und Ausbau der Städte und der Armeen benötigt werden. Zusammen mit dem Erlangen von Ruhm und Beratern erfindet der Spieler neue Technologien und stürzt sich dann todesmutig in gewaltige Schlachten. Auch gilt es, für gewaltige Seeschlachten über eine große und ausgewogene Flotte zur Kriegsführung zu verfügen.

Kommt nur, ich habe vor niemand AngstKommt nur, ich habe vor niemand Angst

Heldenmodus

Die ultimative Waffe in diesem Spiel ist sicherlich der Heldenmodus. In diesem schlüpft der Spieler in die Rolle der bedeutendsten und größten Heerführer der Antike. Mal ist es Alexander der Große, mal Cleopatra oder Caesar oder andere große Heerführer des Altertums. Diese bekommen mit der Zeit unglaubliche Fähigkeiten, um dann im Gefecht eine Vielzahl von Gegnern attackieren und vernichten zu können. Damit ist es natürlich möglich ganz entscheidend das Schlachtgeschehen zu beeinflussen. Die Nutzung des Heldenmodus hängt aber von Erfahrung und Ausdauer ab, die der Held im Spielverlauf durch versteckte Amphoren verbessern kann. Da der Heldenmodus extrem wertvoll ist, sollte dessen Macht vom Spieler nur in strategisch bedeutenden Momenten im Kampf verwendet werden. Dies ist jedoch in den Missionen nicht immer möglich, da in einigen Levels nur der Heldenmodus geboten wird. Hier gilt es taktisch geschickt vorzugehen, um die geforderten Aufgaben erfüllen zu können.

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