Test Die Sims 2 - Open For Business

von Salome Schüle (18. März 2006)

Im letzten Add-on durften eure Sims Partys feiern und sich die Nacht um die Ohren schlagen. Im Gegensatz dazu sollen eure virtuellen Freunde im mittlerweile dritten Add-on des Spiels, das auf den langen Namen "Die Sims 2 - Open for Buisness" hört, arbeiten und erstmals dürft ihr sie dabei begleiten. Ob Geschäfte machen bei den Sims mehr Spaß macht als in Wirklichkeit, erfahrt ihr in unserem Test.

Das Geschäftsviertel hat viel zu bietenDas Geschäftsviertel hat viel zu bieten

Die Geldmeile

In "Die Sims 2 - Open for Buisness" habt ihr zum ersten Mal die Möglichkeit eure erwachsenen Sims überall hin zu begleiten, auch zur Arbeit. Im neuesten Add-on dürft ihr selbst in die Geschäftswelt einsteigen und stolzer Ladenbesitzer werden. Dazu gibt es zuerst mal, wie in jedem "Sims 2" Ableger ein neues Gebiet, das Geschäftsviertel. Das ist die Shoppingmeile schlechthin, dort findet ihr alles, was das Simsherz so begehrt. Von Boutiquen über Spielzeugläden bis hin zu schicken Restaurants oder Parks ist alles zu finden. Wenn euren Sim die Shoppinglust packt, könnt ihr einfach ins Auto steigen und nach Herzenslust einkaufen gehen oder ihn im Beautysalon verwöhnen lassen, zumindest solange wie das Geld reicht. Das eigentlich Interessante dabei ist jedoch, dass ihr nun selbst eines, oder auch mehrere der Geschäfte führen könnt. Wenn ihr jedoch nicht ortsansässige Familien managet, die bereits einen Laden besitzen, wie beispielsweise Familie Ramirez und ihr Möbelhaus, müsst ihr zuallererst einen Laden kaufen, und das fordert schon einiges an Kleingeld.

Da klingelt die KasseDa klingelt die Kasse

Vom Arbeiter zum Unternehmer

Wollt ihr solange nicht warten, eröffnet ihr eben einfach ein Geschäft bei euch zu Hause, das Geschäftemachen ist nämlich keineswegs nur auf das Geschäftsviertel beschränkt. Ab sofort dürft ihr überall Geld verdienen. Mit dem nötigen Kleingeld könnt ihr Fitnessstudios, Schönheitssalons, Supermärkte oder Tante-Emma-Läden, Spielzeuggeschäfte oder Spielhöllen kaufen oder euch ganz einfach euren eigenen Laden nach eigenen Vorstellungen selbst erstellen. Dabei gibt es dann zwei Arten des Geldverdienens, entweder ihr verkauft euren Kunden etwas oder ihr lasst sie dafür zahlen, dass sie auf eurem Grundstück sein dürfen, was sich bei Fitnessstudios, Parks und ähnlichem natürlich anbietet. Allerdings kommen eure Kunden natürlich nur wenn es ihnen bei euch auch gefällt. Dies seht ihr anhand der Kundentreuesterne, je nachdem, was die Sims auf deinem Grundstück so vorfinden, was sie machen können, wie gut sie beraten werden oder Kontakte knüpfen können bekommen sie gute oder auch schlechte Kundentreuesterne. Viele solcher positiven Sterne bringen nicht nur den Vorteil, dass deine Kunden häufig und gern wiederkommen, sondern heben auch deinen Geschäftsstatus.

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