The Legend of Zelda - Breath of the Wild: 10 Dinge, die jeder erlebt haben muss

(Special)

von Michael Krüger (16. Juli 2017)

Auch wenn ihr Links neuestes Abenteuer schon durchgespielt habt: Im riesigen Hyrule sind euch mit Sicherheit einige Highlights entgangen. Diese zehn Dinge solltet ihr auf jeden Fall selbst ausprobieren!

Nachdem vor kurzem die erste Erweiterung für The Legend of Zelda - Breath of the Wild erschien, zieht es so manchen Abenteurer wieder zurück in Links Jagdgefilde. Dabei hat so mancher unter euch sicherlich noch gar nicht alles im Spiel gesehen. Denn einfach nur das Ende zu erreichen, ist in diesem Fall nur die halbe Miete.

Abseits der Haupthandlung gibt es nämlich jede Menge zu erleben. Sei es die Suche nach dem berühmten Masterschwert oder eines der 16 Minispiele, die in der Spielwelt versteckt sind. Überall dort, wo ihr es nicht erwartet, spielen sich spannende Geschichten ab und mit ein wenig Kreativität entdeckt ihr ganz neue Möglichkeiten, in Hyrule Spaß zu haben.

Lasst den Bären steppen

So groß und weit die Welt von The Legend of Zelda - Breath of the Wild ist, so lang kann der Weg zum nächsten Ziel für euch sein. Habt ihr ein Pferd, ist das natürlich kein Problem. Doch habt ihr es im vorherigen Dorf stehen lassen und es befindet sich nirgends ein Stall in der Nähe, ist guter Rat teuer. Schließlich grasen Pferde nicht überall.

Egal ob Hirsch oder Bär, mit diesen Reittieren fallt ihr garantiert auf.Egal ob Hirsch oder Bär, mit diesen Reittieren fallt ihr garantiert auf.

Glücklicherweise könnt ihr jedoch nicht nur Pferde reiten, sondern im Grunde so gut wie jedes Tier, das auf vier Beinen unterwegs ist. Besonders groß ist der Spaß, wenn ihr es schafft, einen Hirsch oder einen Bären zu zähmen. Schmeißt euch am besten ein paar Schleich-Pilze in die Kauluke. Diese verhindern, dass ihr leicht entdeckt werdet. Anschließend pirscht ihr euch vorsichtig an das wilde Tier eurer Wahl heran, tätschelt es behutsam und schon steht eurem Ausritt auf einem gewaltigen Bären oder einem majestätischen Hirsch nichts mehr im Weg.

Wiedersehen auf der Lon Lon Farm

Habt ihr The Legend of Zelda - Ocarina of Time gespielt, erinnert ihr euch sicher an die Lon Lon Farm. Hier verkaufen Malon und ihr Vater Talon die berühmte Lon Lon Milch. Und genau hier lernt ihr als Link auch erstmals Epona kennen, auf dessen Rücken ihr einen Großteil des Spiels erlebt. Nun, etliche Jahre später, findet ihr die Überreste der Farm in The Legend of Zelda - Breath of the Wild.

Die Lon Lon Farm hat ihre besten Zeiten bereits hinter sich.Die Lon Lon Farm hat ihre besten Zeiten bereits hinter sich.

Der Zahn der Zeit hat deutliche an der Lon Lon Farm genagt, doch genug übrig gelassen, um die Gebäude noch zu erkennen. Ein durchaus wehmütiger Moment, der besonders diejenigen unter euch belohnt, die bereits ein paar Abenteuer mit Link verbracht haben. Immerhin durftet ihr die berühmte Farm zuvor schon in The Legend of Zelda - Four Swords Adventures und The Legend of Zelda - The Minish Cap besuchen.

Dass Link dem betagten Grün mittlerweile nicht mehr ganz so treu ist, dürftet ihr bereits auf dem Coverbild von The Legend of Zelda - Breath of the Wild feststellen. Hier trägt Link ein blaues Gewandt. Doch das ist nicht die einzige Farbe, die ihr für eure Kostüme verwenden könnt. Habt ihr Lust auf etwas mehr Extravaganz, besucht unbedingt den Färber in Hateno.

So viele Farben!So viele Farben!

Hier könnt ihr nach Herzenslust Färbungen einkaufen und damit eurer Kleidung, sowie euren Rüstungsteilen einen ganz neuen Look verpassen. Manche Gegenstände werden dadurch nicht nur bunter, ihr habt sogar die Wahl zwischen mehreren Mustern. Habt ihr beispielsweise den begehrten Barbaren-Helm, steht euch eine ganze Palette an Kriegsbemalung zur Verfügung.

Weiter mit: Das unglaubliche Oktorok-Floß, ein romantisches Eigenheim und fetzige Pisten

Tags: Singleplayer   Fantasy  

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