Test Dark Secrets of Africa

von Tobias Stolle (05. Oktober 1999)

Lange vor Diablo 2 kommt mit "Dark Secrets of Afrika" ein neuer Vertreter in das dünn besiedelte Action-Rollenspiel-Genre geflattert. Was Du von "Dark Secrets of Africa" erwarten kannst, erfährst Du im folgenden Review!

Nach dem ruckligen Intro - welches zudem nichts zum Spiel aussagt - startet man als Howard Hawk vor einem afrikanischen Dorf. Nun beginnt eine bemerkenswerte Anleitung, die selbst dem unfähigsten Rollenspieler erklärt, wie man was macht und warum ... Diese Anleitung ist für richtige Freaks natürlich nur Zeitverschwendung und kann deshalb auch leicht mit einem Mausklick übersprungen werden.

Man befolgt also brav die Anweisungen und heuert eine schlagkräftige Truppe (Krieger, Träger, Helfer) an und rüstet sich mit Nahrungsmitteln und Wasser aus. Nun kann das erste der fünfzehn Abenteuerszenarios beginnen! Von der Vogelperspektive aus steuert man seine Mannschaft durch Dschungel und Wüstenlandschaften. Das dies natürlich nicht ungefährlich ist, wird durch die häufigen Angriffe von Geistern und Dämonen bestätigt.

Weiter mit: Test Dark Secrets of Africa - Seite 2

Tags: Singleplayer   Fantasy  

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