Test Killer 7

von Clemens Eisenberger (23. Juli 2005)

Neue Ideen braucht das Land! Permanent erscheinen "neue" Spiele, aber wirkliche Innovationen findet man recht selten. Das dachte sich auch Shinji Miami (Erfinder von "Devil May Cry" und "Resident Evil") und inszenierte "Killer 7" in komplett neuem Gewand...

He, wo bin ich hier - auf einer Pop Art Austellung???He, wo bin ich hier - auf einer Pop Art Austellung???

Ungewöhnlich

Ihr seid Harman Smith, ein Auftragskiller. Oder besser gesagt: Sieben Auftragskiller. Kevin, Garcian, Dan, Kaede, Mask, Coyote und Con Smith verstecken sich in der Persönlichkeit des Mannes. In jeder seiner Identitäten sieht Smith etwas anders aus und daher ist er der perfekte Attentäter - ihn zu schnappen ist quasi unmöglich. Doch jetzt bekommt er einen neuen, einen besonders komplizierten Auftrag: Kun Lan! Dieser ist Führer einer großen Armee von "Heaven Smile", gefräßigen, zombieartigen Monstern, die bereits die ganze Stadt in Beschlag genommen haben. Das Ziel der Armee ist natürlich die Weltherrschaft. Smith tritt also den Kampf gegen die Schergen an und erlebt dabei einen Alptraum nach dem anderen. Genauso, wie der Spieler, steht er seinem Auftrag zuerst etwas skeptisch gegenüber. Als Spieler wird man sofort mit dem ungewöhnlichen Grafikstil erschlagen. Irgendwie erinnert dieser an alte 16 Bit Shooter. Hat man sich mit der Grafik abgefunden, was eigentlich recht schnell gehen sollte, bietet die Steuerung die nächsten Finessen, mit denen sich der Zocker konfrontiert sieht.

Seht her, wie toll ich bin! Ich kann ZWEI Wummen auf einmal tragen!!!Seht her, wie toll ich bin! Ich kann ZWEI Wummen auf einmal tragen!!!

Was denn nun?

Gelaufen wird mit der X-Taste, ihr könnt eure Richtung ausschließlich mit der Dreieckstaste ändern, damit dreht ihr euch aber auch nur um 180 Grad. Wenn ihr mal an einem Punkt ankommt, wo es mehrere Möglichkeiten gibt, schaltet das Spiel in eine Pause und präsentiert euch ein kleines Menü mit den verschiedenen Richtungen. Hier wählt ihr euer Ziel mit dem linken Analog-Stick aus und könnt schon weiterlaufen. Ihr zieht eure Waffe mit R1 und müsst erst mal die L1-Taste zusätzlich drücken, um die Heaven Smile sichtbar zu machen. Ihr könnte sie mit etwas Glück zwar auch so erahnen, aber verwundbar sind sie nur im Sichtbar-Modus. Ebenso gemein an den Viechern ist, dass sie stellenweise hinter irgendwelchen Ecken lauern und auf euch warten. Wenn ihr also um die Ecke prescht, ohne die Waffe zu aktivieren und nach Gegnern zu scannen, könnt ihr euer rotes Wunder erleben. Heavan Smiles haben nämlich, in der aktuellen Zeit eher bedenklich, Bomben am Körper, die explodieren, wenn ihr ihnen zu nahe kommt. Allzu schlimm ist das nicht, eine Explosion überlebt ihr locker und manchmal sogar eine zweite. Erst bei der dritten kommt ihr dann zum Charakterauswahlschirm.

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