Test FlatOut

von Daniel Frick (13. Januar 2005)

In den letzten Monaten kamen jede Menge erstklassige Rennspiele auf den Markt. Spieletipps.de hat etliche der Highlights getestet und größten Teils für gut befunden. Nicht gerade leicht, im Angesicht von solch großer Konkurrenz wie "NFS U2", da mitzuhalten. Da gilt es, neue Ideen oder ein rundum besonders gute Produkt zu veröffentlichen. Ob "Flat Out" dazu in der Lage ist, soll unser Test herausfinden.

Alle aus dem Weg, hier gelten keine VerkehrsregelnAlle aus dem Weg, hier gelten keine Verkehrsregeln

Beulen sind Pflicht!

Der Schwerpunkt bei "Flat Out" liegt eindeutig bei einem hohen Spaß-Faktor und nicht bei einer rundum realistischen Widergabe von Autorennen. Dazu haben sich die Entwickler an die Leute gewandt, die einfach ohne Reue rasen wollen.Wahlweise steht ein Karrieremodus mit 3 Pokalausscheidungen und diverse Bonusspiele zur Verfügung. Der Karrieremodus stellt dabei das Kernstück dar. Jede der einzelnen Pokalausscheidungen beinhaltet 12 Rennen in den 4 verschiedenen Umgebungen (Straße, Wald, Winter und Kiesgrube). Es gilt dabei, mit jeweils möglichst hohen Platzierungen die höchstmögliche Siegprämie einzufahren. Die benötigt man, um seinen Schlitten auf Vordermann zu bringen. Zudem sorgt dies für einen zusätzlichen Motivationsschub, auch wenn das Spiel in diesem Bereich bei weitem nicht mit "Need for Speed Underground 2" mithalten kann. Muss es auch nicht, denn bei "Flat Out" steht nicht das Auto sondern das erbarmungslose Rasen und vor allem Rempeln im Vordergrund.

Blöde Leitplanke !!!Blöde Leitplanke !!!

Fliegende Spieler

Die Nebenspielmodi erinnern an den schon etwas in die Jahre gekommenen Spielehit "Destruction Derby". So steht man sich beispielsweise in einer runden Arena gegenüber und hat 3 Minuten Zeit, um alle seine Gegner durch Frontalcrashs außer Gefecht zu setzen. Ebenfalls wählbar: Crash-Test-Dummy-Weit-und-Hochwurf. Unklar, was damit gemeint ist ? Bei "Flat Out" fährt der Spieler keinen echten Fahrer, sondern mit einem wahlweise männlichen oder weiblichen Crash-Test-Dummy. Dieser wird auch im normalen Rennmodus bei Frontalcrashs durch die Scheibe befördert und segelt dann durch die Landschaft. In den Nebenspielmodi macht man dieses Übel zur Tugend. Man fährt auf eine Rampe und befördert den Dummy per Knopfdruck durch die Scheibe um ihn wahlweise möglichst hoch bzw. weit zu schießen. Und da das ja mit Menschen etwas fraglich wäre, wurden diese kurzerhand durch Crash-Test-Dummys ersetzt. Noch Fragen ?

Weiter mit: Test FlatOut - Seite 2

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