Test Burnout Revenge

von Salome Schüle (04. Oktober 2005)

Schnell, schneller, am schnellsten und danach kommen die Rennspiele der "Burnout" Reihe. Der Reiz von Rennspielen liegt unter anderem in der gefahrlosen Schnelligkeit, die sie vermitteln. Die "Burnout" Reihe hat den Ruf, dieses Geschwindigkeitsgefühl so exzellent herüberzubringen wie kaum ein anderes Spiel aus diesem Genre. Vor kurzem ist mit "Burnout Revenge" der neuste Spross dieser Reihe erschienen. In unserm Test erfahrt ihr, was dieses Spiel außer einem wahnsinnigen Geschwindigkeitsfeeling sonst noch so anzubieten hat.

Qualmende Reifen dank Vollgas und BoostQualmende Reifen dank Vollgas und Boost

Um die ganze Welt

Auch wenn "Burnout 3" bereits ein nahezu perfekter Arcade Racer ist, die Entwickler von Criterion haben genug Ehrgeiz um nahezu Perfektes noch perfekter zu gestalten. Und wie es bei dieser Serie üblich ist, haben die Entwickler wieder andere Dinge in den Mittelpunkt des Spiels gestellt, als das die Konkurrenz in diesem Genre ansonsten macht. Es geht auch dieses mal nicht in erster Linie ums Gewinnen. Es geht auch nicht darum, mit zweitklassigen Autos zu fahren oder um buntes Neonlicht, das Du an deine Autos anbringst. Es geht um die völlige Missachtung der Verkehrsregeln und totale Dominanz bei Highspeed Rennen auf dem Asphalt. Geschwindigkeit, pure Geschwindigkeit nur darum geht es in diesem Spiel. Dabei ist der Name des Spiels auch sein Programm. Dieses Mal geht es um Rache! Doch kommen wir erst einmal zu den Fakten. Der Umfang des Spiels ist hervorragend: 77 verschiedene Fahrzeuge, 8 Schauplätze verteilt auf der ganzen Welt mit Strecken in verschiedenen Varianten und eine World Tour mit 169 Events können sich sehen lassen. Darunter befinden sich Chrash-Events, Traffic Attack, Road Rage, Eliminator und Einzelrennen werden dich sicher einige Stunden an den Fernseher fesseln.

Hier sieht man den eingesetzten BoostHier sieht man den eingesetzten Boost

Auf der Überholspur

Wer geglaubt hat, dass man das Geschwindigkeitsgefühl von "Burnout 3" nicht mehr toppen kann, hat sich gewaltig geirrt. Es ist kaum zu glauben, aber der Geschwindigkeitsrausch kommt in "Burnout Revenge" nochmals viel besser zur Geltung als bei seinem schon erstklassigen Vorgänger. Wieder geht es bei diesem Spiel nur um pure Schnelligkeit. Damit ihr diese erreicht, braucht ihr möglichst viel Boost. Ohne Boost läuft nicht viel. Ohne Boost siehst du deine Gegner auf nimmer wieder sehn davoneilen. Wie bei "Burnout 3" ist Boost der Schlüssel zum Sieg. Um möglichst viel Boost zu bekommen, solltest du eine riskante Fahrweise an den Tag legen und möglichst viele Takedowns erzielen. Takedowns sind Aktionen die dazu führen, dass die Fahrzeuge deiner Gegner zu Schrott verarbeitet werden, wenn du sie z. B. in den Gegenverkehr hinein oder sie von der Straße abdrängst. Allerdings sind Takedowns nicht mehr ganz so wichtig zum auffüllen des Boosttanks wie beim Vorgänger. Das verdankt ihr der wichtigste Innovation von "Burnout Revenge", ihr könnt den Straßenverkehr nun als Waffe einsetzen.

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