Test Sacred - Seite 3

Beim HändlerBeim Händler

Einfach riesig und schön

Die spannende Story von "Sacred" mit mehr als 300 Haupt- und Nebenaufgaben führt dich durch eine riesige Spielwelt mit 16 verschiedenen Regionen. Daher ist es sehr praktisch, dass du diese enorme Entfernungen nicht unbedingt per Pedes oder mit einem gekauften Pferd überwinden musst. Die Entwickler haben in der gesamten Spielwelt Transport-Portale eingebaut. Sobald du solch ein Portal aktiviert hast, kannst du dich mit diesen Transportern an jeden gewünschten Zielpunkt beamen lassen. Auf deiner Reise begegnest du fast pausenlos Gegnern wie z. B. Dämonen, Kobolde, Orks, Skelette, Zombies, Feuer speiende Echsen, Bären, Wölfen oder bildschirmfüllende Drachen. Viele Gegner hinterlassen nach ihrem Tod nützliche Dinge wie Waffen, Heiltränke, Rüstungen oder die bereits erwähnten Runen. Gegenstände, die du nicht verwenden kannst, verkaufst du beim nächsten Händler. Insgesamt führt dich dein Abenteuer durch eine der schönsten Fantasy-Welten die es je im Rollenspielgenre gab. In den 25 Landschaftstypen von Ancaria ist fast alles vorhanden was man sich vorstellen kann, von beschaulichen Wäldern oder grünen Wiesen über Lava-Einöden, düstere Sümpfe, Wüstengebiete und eisigen Landschaftsgebieten.

Die Waldelfin mit ihrem zeitweiligen KampfgefährtenDie Waldelfin mit ihrem zeitweiligen Kampfgefährten

Erstklassig

Das gesamte Spiel hinterlässt technisch gesehen einen erstklassigen Eindruck. Wie ich bereits schon erwähnt habe, sieht "Sacred" einfach super aus. Dabei habe die Entwickler zu einem kleinen Trick gegriffen. Indem sie die Landschaft des Spiels im Gegensatz zu den Lebewesen, die sie bevölkern, in isometrischer 2D-Grafik gestalteten, hängt das Spiel in Punkto Detailreichtum die 3D-Konkurrenz wie "Morrowind" und "Gothic 2" locker ab. Sämtliche Häuser kann man betreten und sie sind komplett eingerichtet. Alles wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet, so dass schon allein das Erkunden der Welt von "Sacred" einfach Spaß macht. Genauso gelungen ist der Sound des Spiels. Die bombastische Hintergrundmusik passt genauso perfekt zum Spiel wie sämtliche Geräusche und die hervorragende Sprachausgabe des Spiels. Abgerundet wird der gute Eindruck mit der prima Bedienung des Spiels. Alles ist sehr einfach und logisch aufgebaut. Wenn man will, kann man das komplette Spiel mit der Maus steuern. Nützliche Tastaturbefehle erleichtern einem allerdings den Heldenalltag. Zu Beginn des Abenteuers wird man per Hilfetext gekonnt in die Steuerung des Spieles eingeführt.

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