Test Madagascar

von Tobias Stolle (21. Juli 2005)

Fast alle neuen Filme aus dem Hause Dreamworks haben immer ein gleichnamiges Spiel nach sich gezogen. Auch im Falle von "Madagaskar" ist man dieser Linie treu geblieben. Basierend auf den Film ziehen wir also mit den sympathischen Charakteren in das Abenteuer. Ob sich das hier wie im Falle von "Shrek 2" lohnt, erfährst du in diesem Test.

Im New Yorker ZooIm New Yorker Zoo

Ganz nach der Storyline

Ganz nach der Story des Filmes beginnt das Abenteuer am 10. Geburtstag von Marty dem Zebra. Er sehnt sich nach Freiheit und neuen Abenteuern. Mit Hilfe der Pinguine, die ständig versuchen auszubrechen, macht sich Marty nun auf den Weg. Dabei wird er aber von seinen Freunden nicht im Stich gelassen, denn diese wollen ihn wohlbehalten wieder zurück in den Zoo bringen. Nach einem abenteuerlichen Ausbruchversuchs und einigen weiteren Katastrophen finden sich unsere Helden in Madagaskar wieder. Dort beginnt das Abenteuer erst richtig und nun müssen viele weitere Herausforderungen gemeistert werden. Das Spiel ist, wie könnte es bei solch einer Filmumsetzung auch anders sein, ein klassisches Jump & Run Abenteuer. Anfangs durchspielt ihr mit den Hauptcharakteren in New Yorks Zoo einige kurze und sehr einfache Level, die man wohl als Tutorial bezeichnen kann. Die zu erreichenden Ziele sind sehr eintönig. Kurz und knapp gesagt, stehen meistens sehr ähnlich Aufgaben auf dem Programm, so wie man sie aus Jump & Run Spielen eben kennt.

Ein Nilpferd auf den Straßen New Yorks?Ein Nilpferd auf den Straßen New Yorks?

Das Spiel und seine Hauptfiguren

Wenn ihr beim Durchspielen möglichst viele Münzen einsammelt, könnt ihr später im Zoosouvenir-Shop neue Minispiele und lustige Boni frei schalten. Um dem Ganzen einen kleinen Kick zu vermitteln, hat man jeder der Hauptfiguren einen besonderen Move gegeben. Als Löwe, wie könnte es anders sein, kann man brüllen, extrem gut springen oder die Gegner mit Mangos bombardieren. Marty, das Zebra, hat wiederum seine Stärken im Treten, Kriechen und Schlittern. Gloria, das liebliche aber schwergewichtige Nilpferd, kann mit einem Poklatscher alles platt machen oder nachdem du Peperoni aufgesammelt hast, alles was nicht niet und nagelfest ist, einfach aus dem Weg rennen. Melman, die ängstliche Giraffe wiederum, kann sich komisch drehen und wie ein wildgewordener Hubschrauber Gegner aus dem Weg räumen. Am Anfang spielt man diese Figuren noch getrennt doch dann kommen urplötzlich Level, in denen man an Totems die Spielfigur wechseln kann, um für die unterschiedlichen Anforderungen gewappnet zu sein.

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