Test Enemy Territory: Quake Wars

von Daniel Frick (05. Oktober 2007)

Wenn man hört, daß sich für "Quake Wars" die Macher des Wolfenstein-Mods "Enemy Territory" mit Id Software um Designer-Star John Carmack zusammen getan haben, klingt das wirklich vielversprechend, denn beide Entwicklerfirmen sind in Shooter-Kreisen bekannte und respektierte Größen. Kann ja eigentlich nur ein grandioses Spiel dabei herauskommen. Oder?

FallschirmabsprungFallschirmabsprung

Alien-Invasion die dreihunderteinundsiebzigste...

Für alle Neulinge im Quake-Universum: Die Welt in einer nahen Zukunft wird von einer überaus liebreizenden außerirdischen Cyborg-Rasse namens Strogg angegriffen, die, man glaubt es kaum, den Planeten erobern und die Menschheit vernichten will. Die schlägt als GDF (Global Defense Force) geeint kräftig zurück und kämpft verbittert um das Überleben derselben. Haben wir schon hundert Mal gehört, ist nichts Neues. Was Neues muss in dem Bereich aber auch nicht unbedingt sein. Die Story in Multiplayer-Shootern war seit jeher nebensächlich.

Ein heftiges GefechtEin heftiges Gefecht

Überraschungen in der Spielmechanik?

Was alles andere als nebensächlich ist, sind die verschiedenen Spielmodi, denn klassisches "Deathmatch" oder "Capture the Flag" machen zwar noch immer Spaß, sind aber genauso wie die erwähnten Hintergrundstories mitunter schon etwas abgekaut. Umso erfreulicher, dass die Herren von Id und Splash Damage auch etwas an der Spielmechanik geschraubt haben und "Quake Wars" durchaus einiges an Überraschungspotential mitbringt. Doch eins nach dem anderen, zuerst will ich die Spielmodi vorstellen.

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