Test Gene Troopers - Seite 2

Ein Gegner wenigerEin Gegner weniger

Grafik und Sound

Gleich zu Beginn des ersten Levels bemerkt man, dass mit bunten Farben großzügig umgegangen wurde. Doch selbst die knallbunten eckigen Texturen sind eher mager ausgefallen. Die unscharfe Grafik wirkt veraltet und billig. Da hätte man sich wohl eher etwas von anderen Spielen inspirieren lassen sollen. Die oben erwähnten kleineren Grafikfehler, bei denen man schon des öfteren an einem Objekt hängen bleiben kann, unterstreichen noch dazu die nicht gelungene Präsentation. Gegner sehen generell gleich aus, sodass man schnell deren überdrüssig wird. Anfangs freut man sich über die verschiedenen Antwortmöglichkeiten, mit der Zeit wird es jedoch lästig, da die Sprecher an manchen Stellen wirken, als ob sie die Texte gerade herunter gelesen haben und ohne Motivation, Stimmung oder Elan zum nächsten Satz ansetzen. Oft ergeben die Antworten nicht einmal einen Sinn und man wundert sich, warum gewisse Handlungen eigentlich passiert sind. Dialoge können sich ziemlich lang hinziehen, und die Möglichkeit des Überspringens oder schnelleren Durchlaufs wurde auch vergessen. Die Musik ist nett, aber nichts Besonderes, sie plänkelt lediglich im Hintergrund ohne groß zu stören oder zu erfreuen.

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