Test Red Orchestra - Ostfront - Seite 4

Meinung von Frank Roglmeier

"Red Orchestra: Ostfront 41 - 45" sorgt im 2. Weltkriegs Szenario für viel Aufruhr. Die neue Kampfzone Ostfront, die ultra realistische Fahrzeugsteuerung, das tolle Teamplay und vieles mehr beweißt, dass das alte Thema 2. Weltkrieg noch lange nicht ausgelutscht ist. Die Entwickler haben also noch einiges auf dem Kasten. Die Ideen des Titels sind zwar gut und recht und sorgen für jede Menge Abwechslung, aber an der technischen Umsetzung hakt es leider noch deutlich. So ist die Steuerung der Fahrzeuge ein wenig schwammig programmiert worden, das Zielen per Kimme und Korn fast unmöglich, auch Grafik, Sound und Steuerung hängen deutlich hinter der Konkurrenz. Aber in Mitten eines Online Gefechts ist dies schnell wieder vergessen. Spielern denen in "Day of Defeat" die Fahrzeuge fehlten, und auf ein neues Szenario warten ist "Red Orchestra" auf jeden Fall zu empfehlen. Auch wenn die negativen Punkte die Positiven überschatten macht der Titel reichlich Spaß. Das Fazit lautet Zugreifen, denn für knappe 25 € geht nichts kaputt.

77

meint:

Jetzt eigene Meinung abgeben

Kommentare anzeigen

Noch mehr überstrapazierte Dinge in JRPGs: Eine Fortsetzung

Noch mehr überstrapazierte Dinge in JRPGs: Eine Fortsetzung

Jeder kennt sie, viele rollen beim Gedanken daran mit den Augen, sie sind vom Aussterben bedroht und würden uns (...) mehr

Weitere Artikel

RPC 2017: Livestream für den guten Zweck

RPC 2017: Livestream für den guten Zweck

Nur noch einmal schlafen gehen! Dann ist zwar nicht unbedingt Weihnachten, für Fantasy-Freunde aber zumindest so e (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Meinungen - Red Orchestra - Ostfront 41 - 45

Alle Meinungen

Red Orchestra - Ostfront (Übersicht)