Test Jumpgate

von dietmar (02. Dezember 2001)

Wer den Wissenschaftlern glaubt, dass der Weltraum ein leerer und ruhiger Ort sei, irrt sich gewaltig. Genauso wie diejenigen, die meinen, Weltraumspielen, in denen nicht nur geballert wird, seien langweilig. Zumindestens im neuen Online-Rollenspiel "Jumpgate" trifft man sehr viele andere Spieler in den unendlichen Weiten des Weltraums an, die keinesfalls immer nur wie die Verrückten auf einen ballern wollen. Neugierig geworden? Wenn du mehr erfahren willst, musst du einfach nur unseren Test lesen.

Ein Transporter wird eskortiertEin Transporter wird eskortiert

Ein passender Vertriebsweg

Ursprünglich wollte der Publisher Mightygames das neue Online-Rollenspiel "Jumpgate" als normale Vollversion auf den Markt bringen. Doch dann entschlossen sich die Entwickler kurzfristig dazu, das Spiel über das Internet zu vertreiben, was für solch eine Art von Spiel sicherlich sehr passend ist. Zu Beginn des Weltraum-Abenteuers steht also erst einmal ein Download von mindestens 40 MB an, wenn man auf die Musikunterstützung verzichten kann. Das komplette Spiel inklusive der Musikunterstützung umfasst immerhin stolze 90 MB. Da man die Musikdateien aber auch nachträglich installieren kann und Mightygames zudem das Angebot macht, dass man "Jumpgate" für fünf Tage kostenlos testen kann, macht das Herunterladen der kleinen Version durchaus Sinn. Nach diesen fünf Tagen werden pro Monat 10 Euro fällig. Wer sich dazu entschließen kann drei Monate im voraus zu bezahlen, spart immerhin 7 Euro.

Ein gewaltige ExplosionEin gewaltige Explosion

Die Welt von Jumpgate

Die unendlichen Weiten des "Jumpgate"-Universums, in dem über Eintausend menschliche Piloten unterwegs sind, um sich zu bekämpfen und zu handeln, werden von fünf unterschiedlichen Rassen besiedelt. Allerdings hat man als Spieler nur die Wahl, sich entweder für die geldgierigen Solrain, die rohstoffhortenden Quantar oder die kampffreudigen Octavius zu entscheiden. Die forschenden Hyperial und die mysteriösen Amananth werden ausschließlich vom Computer übernommen. Nach jahrelangen Kriegen schien es endlich soweit, dass eine Zeit des Friedens beginnt. Da geschah das völlig Unerwartete als plötzlich eine unbekannte Katastrophe den Weltraum bis auf die Grundfesten erschütterte. Die Folge davon war grausam, ganze Planeten und Völker wurden in Sekundenbruchteilen für immer ausgelöscht. Es dauerte lange, bis sich die Völker von dieser Katastrophe erholen konnten. Dank einer neuen Gravitationsanomalien, gelang es ihnen nach Jahrtausenden wieder Kontakt mit anderen Völkern aufzunehmen.

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