Test Vietcong Purple Haze

von mathias (15. November 2004)

Nach dem Erfolg des Spiels "Vietcong: Purple Haze" auf dem Computer ist nun auch die Umsetzung für Microsofts Xbox auf dem Markt. Wie es so ist den Vienam-Krieg aus der Sicht eines Soldaten zu sehen der eine Eliteeinheit der Special Forces anführt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Das Team in einem Waldstück...Das Team in einem Waldstück...

Der Krieg in Vietnam

Im Jahre 1954 wurde die französische Kolonie Indochina im Rahmen des Genfer Abkommens in vier unabhängige Staaten aufgeteilt. Dies waren die Staaten: Laos, Kambodscha, Nord- und Südvietnam. Zwei Jahre später versuchte das kommunistische Nordvietnam unter Führung von Ho Chi Minh, die Wiedervereinigung von Nord- und Südvietnam mit Waffengewalt herbeizuführen. Süd-Vietnam war dem Druck aus dem Norden nicht gewachsen und ein Bürgerkrieg drohte zu entbrennen. Die USA waren sich der strategischen Bedeutung des verbündetem Süd-Vietnam bewusst und entsandten Soldaten zur Unterstützung im Kampf gegen den kommunistischen Norden. Trotz aller Anstrenungen der USA eskalierte 1964 der Konflikt und ein schnelles Ende des Krieges schien unmöglich. Wir schreiben nun das Jahr 1967. In der Republik Vietnam tobt immer noch der Krieg und als Kommadant einer amerikanischer Spezialeinheit befindet man sich mitten im Geschehen.

Marsch durch einen Fluss...Marsch durch einen Fluss...

Die eigene Truppe

Der Spieler selber schlüpft ihn die Rolle des Soldaten "Warren Douglas". Douglas ist schon sehr lange in der Army und wird langsam depressiv. Seine Aufgaben führt er aüßerst gewissenhaft aus, jedoch zweifelt er ganz offensichtlich an deren Sinn. Je nach Mission kann der Spieler zwischen drei und sechs weitere Soldaten befehligen. Diese wären der Soldat "Steven R. Hawkins", der Truppenarzt "Joe Crocker", der Techniker "Thomas Bronson", der Waffenspezialist und MG-Schütze " C.J. Hornster", der Funker "Peter James Defort", der Kundschafter "Le Duy Nhut" und der Soldat "Nguyen Nham" der ebenfalls als Kundschafter tätig ist. Die Kundschafter werden benötigt um sich Wege zeigen zu lassen und um Fallen und Hinterhälte frühzeitig aufzuklären. Mit Hilfe des Funkers kann man Lageberichte abgeben oder sich mit dem Lager-Kommandanten in Verbindung setzen. Den Techniker braucht man um sich mit Munition zu versorgen, falls diese knapp wird. Der Arzt "Joe Crocker" sorgt sich um verwundete Truppenmitglieder und stellt ihre Lebensenergie wierder her. Der Soldat "C. J. Hornster" sollte man dann rufen wenn man schwerkalibrige Unterstützung braucht.

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