Test SEGA GT 2002 - Seite 2

Je nach Position am Ende eines Rennens bekommt man ein Preisgeld in bestimmter Höhe gutgeschrieben. Dieses Geld kann man für einen neuen Wagen sparen oder gleich in Tuning-Teile investieren. Das Letztere ist meist günstiger und gerade zu Beginn der Karriere wichtig, um konkurrenzfähig zu bleiben. Es stehem dem Spieler eine große Auswahl an Tuning-Teilen zur Verfügung. So gibt es zum Beispiel neue Auspuffanlagen, stärkere Luftfilter, Motorchip-Tuning, Gewichtssenkungen, verschiedene Fahrwerke und unterschiedliche Reifen. Einige dieser Teile gibt es auch gebraucht zu kaufen, wobei man einiges an Geld sparen kann.

Echte Profis können bei "Sega GT 2002" auch die Abstimmung der Wagen wie zum Beispiel die Härte des Fahrwerks verändern und so auf manchen Strecken noch einige Sekunden gewinnen. Wer aber zuviel oder an der falschen Stelle am Fahrzeug rumspielt kann es auch schnell unfahrbar machen. Überhaupt ist die Fahrphysik sehr realistisch gehalten. Jedes Fahrzeug hat sein eigenes Lenkverhalten und je nach Einstellungen eine bessere oder schlechtere Straßenlage. Nach größeren Veränderungen am Fahrzeug sollte man vor dem Rennen eine kleine Testfahrt machen, um wirklich sicher zu sein, dass die Veränderungen wie gewünscht wirken.

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