Test Belief & Betrayal

von Oliver Heitmann (20. März 2007)

Um die christliche Kirche ranken sich viele Mythen und Legenden. Seit ihrem Bestehen sehen Menschen in der Institution Kirche viel mehr als Kirche, eher als politische Weltmacht; Glaube und Aberglaube; Macht und Verstrickung; Wahrheit und Verschwörung - das ist der Stoff von "Belief & Betrayal". Das grafische Adventure "Belief & Betrayal" führt Jon Danter und dich quer durch Europa. Von London über Venedig bis in den Vatikan: Jon dringt immer tiefer in eine augenscheinliche Verschwörung vor und erfährt immer unglaublichere Details aus dem, was sich hinter den Kulissen der Kirche abspielt.

In LondonIn London

Zum Spiel

Der Journalist Jonathan Danter macht sich gerade für eine berufliche Reise nach Miami fertig, als das Telefon klingelt. Am anderen Ende ist ein Inspektor von Scotland Yard. Ohne Umschweife erklärt er Jonathan, dass sein Onkel Frank Danter brutal ermordet worden ist. Diese Nachricht wäre eigentlich schon schlimm genug, aber eigentlich ist Jon's Onkel bereits seit zehn Jahren tot. Der Inspektor eröffnet ihm, dass Frank Danter für den vatikanischen Geheimdienst gearbeitet hatte. Um seine Familie nicht durch seine Arbeit zu gefährden, war der Tod nur vorgetäuscht worden, auch wenn er weiterhin seinen richtigen Namen benutzte. Als Jon sich auf den Weg nach London macht, beginnt ein Abenteuer um eine Jahrhunderte umspannende Verschwörung, die mit dem Verrat von Judas an Jesus Christus ihren Anfang nahm. In sechs Kapiteln schlüpft du in die Rolle von Jonathan, der Altphilologin Kat und dem Computerexperten Damien, um diese Verschwörung aufzudecken, und steuerst sie in manchen Kapiteln parallel durch die Rätsel auf der Suche nach Hinweisen. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit, reisen Jon und Kat quer durch Europa und besuchen berühmte Schauplätze in London, Chartres, Rom und Venedig.

Das Seitenmenü seht ihr links im BildDas Seitenmenü seht ihr links im Bild

Gameplay

Das Spiel ist komplett allein mit der Maus spielbar, keine nervigen Leisten oder Symbole versperren die Sicht oder machen die "Kinoperspektive" kaputt. Der Cursor, der sich automatisch in ein Anwendungssymbol verwandelt, zeigt an, was für Optionen zur Verfügung stehen, wie z.B. anschauen, aufheben, kombinieren oder reden. Störend ist vor allem bei dem Lupensymbol, dass man sämtliche Gegenstände mindestens zweimal anklicken muss, da oft beim ersten Klick von Jon & Co nicht wirklich hilfreiche Kommentare kommen. Erst beim zweiten Anklicken wechselt das Spiel in eine Nahansicht für eine genauere Untersuchung und es gibt nähere Infos zu dem Gegenstand oder dazu, was man mit ihm machen könnte. Ein anderes mal versucht man dann Dinge zu betrachten und Jon sagt nur "Das dient wohl nur zur Zierde", und später nach einem Gespräch wird der Gegenstand doch benötigt bzw. hat nähere Informationen für uns. Apropos Informationen... Neben dem normalen Inventar, das jederzeit am unteren Bildschirmrand aufgerufen werden kann, gibt es noch eine Art Notizblock, auf dem wichtige Beobachtungen und Entdeckungen schriftlich festhalten werden und sind jederzeit aufrufen lassen.

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