Test Darkstar One - Seite 2

Eine Raumstation der Octopus-Rasse Octo...Eine Raumstation der Octopus-Rasse Octo...

Rollenspielelemente erhöhen den Reiz

Im Gegensatz zu ähnlichen Spielen kauft man nicht immer größere und bessere Raumschiffe, sondern behält immer sein Schiff. Dies ist jedoch ein Prototyp und kann durch im ganzen Universum verstreute Alien-Artefakte ausgebaut werden. Diese findet man im Inneren von Asteroiden, die über die ganze Spielwelt verteilt sind. Für eine Ausbaustufe braucht man vn Stufe zu Stufe immer mehr Artefakte, die wiederum die Grundlage für die eigentliche Verbesserung des Raumschiffs bieten. Vergleichbar mit einem Rollenspiel, in dem man eine bestimmte Waffe erst ab einem festgelegten Level benutzen kann. In jeweils 10 Stufen kann das Schiff dann in den Kategorien Geschütze, Antrieb und Rumpf ausgebaut werden. Jeder Aufstieg wirkt sich auf Geschwindigkeit, Waffenstärke oder allgemeine Ausbaufähigkeit aus. Außerdem erhält man zusätzlich Sonderfähigkeiten, die ebenfalls in einem Skilltree in maximal 5 Stufen ausgebaut werden können. So bewirkt man z.B. zusätzlichen Schaden, kann einen EMP-Impuls auslösen, ein stärkeres Schild erzeugen und vieles mehr. Wichtig ist, dass die erwähnten Ausbaustufen nur die Grundlage für die käuflich zu erwerbende Ausrüstung ist. So kann man zu Beginn nur einen Laser, später bis zu 6 installieren usw.

... und der technisierten Thul... und der technisierten Thul

Steuerung bis auf wenige Ausnahmen hervorragend

Nach Auswahl eines Schwierigkeitsgrades (es stehen 3 zur Verfügung, von denen es schon der mittlere in sich hat!) gestaltet sich der Einstieg ins Spiel dank eines hervorragenden Tutorials als sehr einfach. Während die Geschichte schon beginnt, lernt man in den ersten Missionen die Steuerung und Bedienung des Schiffs. Nicht zuletzt dank der sehr simplen und dennoch präzisen Maus-Tastatur-Steuerung findet man sich sehr schnell zurecht. Die wenigen Tastaturkürzel für bestimmte Befehle verinnerlicht man sehr schnell und dann ist schon sehr bald jede Menge Action und gute Laune angesagt. Zu Beginn befindet man sich in menschlichem Gebiet, wo sich auch schon die ersten Artefakte befinden. Pro Galaxie findet man in riesigen Asteroiden mehrere davon. Das Einsammeln derselben ist der einzige Kritikpunkt bei der Steuerung. Da die Asteroiden sehr eng und verwinkelt sind, gestaltet sich das durchfliegen derselben als sehr fummelig, da man zumindest zu Beginn an allen Ecken und Kanten anstößt. Auch der dreidimensionale Innenraum verwirrt zunächst etwas. Hat man das ganze allerdings ein paar Mal gemacht, geht es leicht und einfach von der Hand. Was zuweilen etwas stört ist, dass man abgesehen von Autosaves bei der Haupthandlung jeweils nur einen freien Speicherplatz hat. Dafür kann man diesen jederzeit überschreiben.

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