Test Shogun - Total War - Seite 3

Auf einer Anhöhe ist man strategisch im VorteilAuf einer Anhöhe ist man strategisch im Vorteil

Für gewonnene Schlachten bekommen die Anführer der Truppen Erfahrungspunkte, was die Moral und Kampfkraft der Truppen steigert. Der Grundstein für einen Sieg wird deshalb immer vor der eigentlichen Konfrontation gelegt. Man muß sich sorgfältig überlegen, mit wieviel Truppen man in welcher Provinz eindringt. Dies macht das Gesamte Spiel zu einer sehr interessanten Mischung aus Runden und Echtzeit-Strategie mit einem völlig eigenständigen Gameplay.

Grafik: Auch grafisch gesehen kommt "Shogun" in zwei verschiedenen Aufmachungen daher. Die strategische Karte wird in der bewährten 2D-Ansicht dargestellt, und sieht auch recht gut aus. Seine grafischen Stärken zeigt das Programm aber vor allem im 3D-Modus. Die Landschaften sind dabei hervorragend gezeichnet und mit allerlei taktischen Finessen ausgestattet. Hügel und Täler wechseln sich ab und schön dargestellte Wälder geben Schutz vor dem Feind. Bildhübsche Flußläufe mit ihren gut abgebildeten Brücken können zum fast unüberwindbaren Hindernis werden. Die Darstellung der Einheiten ist dagegen wesentlich bescheidener ausgefallen. Sie werden in einfachen Bitmaps abgebildet. Bei dem zum Teil sehr gigantischen Schlachten mit bis zu 5000 Soldaten hätte eine andere Lösung aber viel zu große Hardwareanforderungen vorausgesetzt. Sicherlich ist "Shogun" Grafisch gesehen kein absolutes Highlight, kann aber modernen Ansprüche an ein Spiel durchaus gerecht werden.

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