Test Raging Blades - Seite 2

Die Gegner

Die Endgegner in "Raging Blades" sind auch nicht gerade die Einfachsten. Schon der erste Endgegner ist nicht so, dass man ihn beim ersten Mal schafft. Zudem steigert sich der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels. Die anderen Gegner sind auch unterschiedlich schwer, sind aber eher eintönig. Es gibt z. B. Dämonen mit Flügeln, Klauenmonster, Teufel-ähnliche Gegner und und und ... Aber zum Glück gibt es da noch den Mehrspielermodus.Ihr könnt zu zweit durch die Levels laufen und die Gegner niederschlagen oder einen Beat'em up-ähnlichen Modus wählen. Zu zweit fällt es auch leichter, die Levels zu schaffen und es macht viel mehr Spaß als alleine zu spielen.

Motivationskurve

Am Anfang macht das Spiel eigentlich richtig Spaß, denn man kennt die Gegner und Levels nicht und kann erstmal alle Kampfbewegungen ausprobieren. Aber der Schein trügt. Nach der Hälfte des Spiels fällt die Motivationskurve, denn das Prinzip des Spiels ist auf die Dauer sehr eintönig. Das Prinzip ist, durch die Levels zu laufen und die Gegner zu töten. Aber wie schon genannt ist "Raging Blades" im Multiplayer-Modus schon besser.

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