Test

Earth 2150

Mit Earth 2150 hat Topware nun ein weiteres Spiel im Echtzeitstrategie-Genre auf den Markt geworfen. Viele waren von der lauen Weiterentwicklung bei Command & Conquer 3 enttäuscht, ob es bei Earth 2150 ebenso sein wird, lässt sich in diesem Review nachlesen. Von Kostja Siefen

27. Dez 1999

Wir schreiben das Jahr 2150. Der nukleare Krieg um 2140 hat das Klima und die Lebenbedingungen auf der Erde dramatisch verändert. Dann machen Wissenschaftler eine furchtbare Entdeckung. Die Sonne, der Kern unseres Sonnensystems, ist anscheinend dadurch aus ihrer Bahn geraten und nähert sich nun langsam der Erde. Das Ende des blauen Planeten ist absehbar. Um jedoch gigantische Rettungsschiffe zur Flucht von der Erde bauen zu könnnen, benötigt man alle noch vorhandenen Rohstoffe. Drei Parteien, die United Civilized States, die Lunar Corporation und die Erasian Dynasty kämpfen um sie.

Als Kommandant spielt man die einzelnen Missionen wahlweise aus der Sicht von einer der drei Parteien und gibt alles, um seine Partei am Ende zum Sieg zu führen. Die Steuerung geschieht nicht wie bei den "alten" Strategiespielen aus der isometrischen Perspektive, sondern in der komplett 3D-animierten Welt. Jedes Gebäude, jedes Fahrzeug, jeder Effekt kommt aus der 3D-Karte und lässt das Spiel von Anfang an einen brillianten Eindruck hinterlassen. Man schaut nicht mehr auf das Geschehen herab, man befindet sich mitten darin!

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