Test Just Cause - Seite 2

Eine Karte, rechts oben, zeigt die MissionszieleEine Karte, rechts oben, zeigt die Missionsziele

Ausrüstung

Aber um überhaupt einen Stadtteil befreien zu können, muss Rico sich erst mal um die Ausrüstung kümmern. Wie im Gerne Kollegen "GTA" gibt es für den CIA Agenten einige Unterschlüpfe, in denen er speichern, geklaute Fahrzeuge verstecken und so manche Ausrüstung bunkern kann. Waffen und sonstige Ausrüstung lassen sich dort über die CIA ordern. So wird die Revolution fast zum Kinderspiel. Wie die Insel, so ist auch die Ausrüstung riesig, aus über 30 verschiedenen Waffen darf gewählt werden, ob Maschinengewehr, Schrotflinte oder einen Revolver mit Laserpointer, die Welt der Waffen kennt in "Just Cause" keine Grenzen. Je mehr Erfolge ihr auf der Tropeninsel feiert, desto bessere Waffen und Fahrzeuge erhaltet ihr von der CIA. So sind im Fuhrpark Hubschrauber, Düsenjäger, Jeeps und über 50 weitere Fahrzeuge verfügbar. Natürlich lassen sich diese auch bei der ortsansässigen Armee klauen. Wie auch bei "GTA" verfügen alle Fahrzeuge über ihr eigenes Schadensmodell, geben nach radikalen Unfällen ihren Geist auf oder fliegen nach Waffengewalt in die Luft.

Das Motorrad, eines der über 50 FahrzeugeDas Motorrad, eines der über 50 Fahrzeuge

Stuntman Rico

Rico Rodriguez ist kein normaler CIA Agent. Neben dem Umgang mit allerlei Waffen sorgt er im Spielbereich für viele neue Techniken. Außer der Möglichkeit jederzeit aus Flugzeugen via Fallschirm zu springen, darf er noch auf coolere Stunts zurückgreifen. Wie z.B. während voller Fahrt von Dach zu Dach einiger Fahrzeuge springen und deren Steuer anschließend zu übernehmen. Auch die coolen Moves im Nahkampf zeigen das gute Potenzial des Spieles. Diese Kunststücke sind an sich eine feine Sache und manchmal die einzige Möglichkeit zu überleben, denn nur aus Fahrzeugen mit eingebauten Geschützen darf gefeuert werden. Jedoch sollte bei Aktionen, wie beim Fahrzeug wechseln stets die Straße im Auge behalten werden, denn öfters prallt das Fahrzeug an anderen ab und der virtuelle Tod überkommt den Agenten. Auch funktionieren diese Spielereien aufgrund der trägen Steuerung nicht immer, vor allem Maus und Tastatur lassen den Spieler öfters in Leere springen. Generell ist auch die Steuerung auf dem PC nicht der Höhepunkt des Titels. Deutlich ausgereifter wirkt das Spiel über einen Controller.

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