Test XIII - Seite 2

Der Mehrspieler-Modus bietet AltbewährtesDer Mehrspieler-Modus bietet Altbewährtes

Multiplayer Action

Damit auch Fans von ausladenden Multiplayer-Sessions auf ihre Kosten kommen, integrierte Ubi Soft einen Mehrspielermodus nach alter Schule. Wer schon einmal "Perfect Dark" oder "Timesplitters" gespielt hat, wird sofort mit den albernen Sessions klarkommen. Auf ganzen 21 Maps wird geschossen bis der Arzt kommt. Insgesamt gibt es drei verschiedene Modi, in denen ihr euch austoben dürft. Neben dem klassischen Deathmatch wartet z.B noch ein Capture the Flag Modus. Dank einstellbarer Bots sind Mitspieler nicht zwingend notwendig. Für den Fall, dass aber doch mal paar Freunde bereit stehen, gibt es einen Splitscreen für bis zu vier Spieler und natürlich verpasste Ubi Soft "XIII" wie etlichen anderen hauseigenen Spielen ("Ghost Recon", "Rainbow Six") eine Xbox Live Funktion. Online duelliert ihr euch weltweit mit verschiedensten Spielern und das weitgehend lagfrei. Im Gegensatz zur PS2-Version, wo nur vier Spieler online gegeneinander antreten können, tummeln sich je nach Map bis zu acht Spieler via Xbox Live gleichzeitig auf einer Map. Grafisch liegen die Multiplayer-Maps etwas hinter den Maps des Solo-Modus und auch größenmäßig sind einige Karten sehr klein ausgefallen. Eine Onlinestatistik gibt es ebenfalls, auch wenn diese auf der Verpackung des Spiels nicht angegeben ist - aber das kann uns Spielern ja nur recht sein.

Ob ihr diese Wache eliminiert oder umgeht bleibt euch überlassenOb ihr diese Wache eliminiert oder umgeht bleibt euch überlassen

Feintuning und Wünsche

Angesichts aller Features kann man bei "XIII" wirklich von einem echten Hit reden. Jedoch gibt es auch einiges zu bemängeln. Zum Beispiel nervt es tierisch, dass Ubi Soft eine optionale 'left-handed' Version der Steuerung nicht integriert hat. Dadurch sind all diejenigen, die sonst immer 'left-handed' spielen natürlich ordentlich vor den Kopf gestoßen.(Hurra, ich gehöre auch zu den armen Schweinen!) Immerhin gewöhnt man sich schnell an das Steuerungsschema von "XIII", auch wenn man es normal anders gewohnt ist. An sich ist die Steuerung nämlich butterweich und leicht erlernbar. Trotz alledem ist mir das Fehlen dieser Funktion sehr schleierhaft. Ebenfalls ab und zu zu sehen ist ein leichtes Flimmern an Kanten, was jedoch zu verschmerzen ist - angesichts der phänomenalen Optik! Auch die Musik kommt in "XIII" etwas zu kurz, was aber durch die vollwertige Sprachausgabe wieder wett gemacht wird. Zwar klingen die Sprecher oftmals zu leise, aber das fällt eigentlich nicht zu schwer ins Gewicht.

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