Test Sonic Riders

von Oliver Heitmann (30. Dezember 2006)

Wilde Rennen, extremen Geschwindigkeiten und haarsträubenden Geschicklichkeitsprüfungen. In "Sonic Riders" fordert Erzbösewicht Dr. Eggman Sonic und dessen Freunde zu einem Rennen rund um den Globus heraus. Die Rennen werden auf Airboards ausgetragen, jeder mit seinen eigenen Extras. Unzählige Stunteinlagen, Spezialprüfungen und teils komplett offenes Streckenterrain, laden bei Sonic Riders zu einem Geschwindigkeitsrausch der spektakulärsten Art ein! Und wer dachte, dass Sonic zu Fuß bereits schnell ist, der sollte ihn unbedingt auf einem Airboard erleben!

Los gehts...Los gehts...

Neuer Sonic?

Die zwei bekannten Spielhelden Sonic und Eggman sind ja seit jeher alteingesessene Feinde. Diesmal macht Sonic sich mit seinen Freunden daran Eggman in einem Grand Prix auf Airboards zu besiegen. Egal ob im Einzelspieler oder zu zweit gegeneinander, es warten Hochgeschwindigkeits-Wettkämpfe und packende Kopf-an-Kopf-Rennen. Nebenbei soll der ein oder andere Gegner besiegt werden. Die Geschwindigkeit wird durch Grinds, Sprünge und Tricks erhöht und nebenbei sammelt ihr noch Ringe ein. Da dem Airboard sonst die Puste ausgeht und ihr dann das Rennen bis zur nächsten Tankstelle zu Fuß bestreiten werden müsst solltet ihr stets jede Menge Tricks, Sprünge oder Grinds absolvieren.

Sonic war noch nie langsam unterwegsSonic war noch nie langsam unterwegs

Das Spiel

Für gesammelte Ringe kann man am Levelende seinen Racer aufrüsten. Hört sich erst mal gut an, wurde aber schlecht umgesetzt. Denn was die Maßnahmen letztendlich bringen, das ist die große Frage, die ihr nicht beantwortet bekommt. Der Grund ist einfach, es gibt dazu keine Erklärungen und im Spiel merkt man davon auch nicht viel. Was sich nach einem unzugänglichen und komplizierten Durcheinander anhört, stellt sich im Nachhinein auch als ein solches heraus. Das beginnt damit, dass die Story des Spiels euch durch kleine Videosequenzen näher gebracht wird, über das Handling erfahrt ihr aber dabei absolut nichts. Außer einer Trainingmission, die zudem ohne Erklärungen oder Tipps angeboten wird, wird euch nichts über das Spielprinzip berichtet, deshalb bleibt euch nichts anderes übrig als zu probieren und zu probieren... Hat man sich erst einmal reingefuchst, wie das Spiel funktioniert, frustriert das unfaire Gameplay an sich weiterhin, Gegner holen auch mal einen Riesenabstand rasant auf und hängen einen ohne Mühe ab, was besonders bei den Level-Endgegnern oft negativ auffällt.

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