Test Sonic Riders - Seite 2

Hohe Sprünge bringen PunkteHohe Sprünge bringen Punkte

Handling

Egal ob Joystick, Tastatur oder Gamepad, das Spiel unterstützt zahlreiche Geräte. Allerdings macht es nur mit einem Gamepad richtig Freude Mit einiger Übung kann man mit diesem Steuergerät aus einer engen Kurve heraus gut beschleunigen, was mit der Tastatur nicht wirklich befriedigend funktioniert. Durch das Sammeln von Ringen auf der Rennstrecke wertet man seinen Charakter auf und erhält einen längeren und schnelleren Boost. Das Spiel erfordert geradezu das Dauerboosten, was jedoch auf Kosten des Lufttanks und der Ringe geht. Dieser Lufttank kann nur bei hohen und schwierigen Sprüngen aufgefüllt werden, und die könnt ihr leider nur selten durchführen. Die Windschatten, die bei den gegnerischen Boarder entstehen, wirken sich extrem aus. Sie nehmen einem Spieler fast schon die gesamte Arbeit ab, da man sich in diesem Tunnel geradezu blind bewegen kann, ohne von der Strecke zu kommen. Allerdings hat man dabei auch nicht viele Möglichkeiten Tricks, Grinds oder Sprünge zu absolvieren.

Quitschbunte BonbonweltQuitschbunte Bonbonwelt

Grafik und Sound

Manche der angebotenen Streckendesigns sind durchaus ansehnlich, leiden aber trotzdem auch unter schwachen Texturen und vielen Ecken. Die etwas merkwürdigen Grafik ist viel zu kantig und viel zu bunt, da sollte man die Epilepsiewarnung größer auf die Packung drucken, auch wenn die Spielumgebung bei der PC-Version besser erträglich ist als auf den Konsolen. Es ist zudem Schade, dass nicht einmal die Videosequenzen einigermaßen "Ecken- und ruckelfrei" präsentiert werden. Leider ist die Musik schnell sehr anstrengend, da es sich um harten J-Pop-Techno handelt, der definitiv nicht jedermanns Geschmack ist und zudem in seiner Eintönigkeit sehr schnell auf die Nerven geht. Und zu allem Überfluss ist die Synchronisation so schlecht, dass man sich die ersten Videos noch anschaut, aber spätestens wenn der Sound 20 Sekunden hinterherhinkt, bricht auch der geduldigste Spieler die Sequenzen ab. Ganz abgesehen davon, dass die Synchronsprecher übertrieben versuchen im Amy-Slang zu reden.

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