Test

Splinter Cell

Während die PS 2-Spieler noch auf "Splinter Cell" warten, haben die PC-Spieler schon seit dem 27. Februar die Aufgabe, die Welt vor dem 3. Weltkrieg zu bewahren. Wie sich "Splinter Cell" spielt und wie gut es ist, erfahrt ihr in unserem Test.

23. Mär 2003

Die Story

Ihr seid Sam Fisher, ein Agent der geheimen Vereinigung der NSA "Third-Echelon" und habt eine Menge zu tun. Kombayn Nikoladze, der Staatspräsident von Georgien will durch weltweite Terrorangriffe den 3.Weltkrieg auslösen und ihr müsst ihn aufhalten. Bei Einsätzen rund um den Globus müsst ihr schleichen, in Gebäude eindringen und geheime Informationen aus fremden Computern holen.

Sportstunde

Der Spagatsprung

Dank vieler Spezialbewegungen kann Sam so gut wie alles tun. Ihr müsst euch abseilen, an Wänden klettern, kopfüber an Rohren hangeln oder euch durch enge Gänge schlängeln. Die Krönung aber ist der Spagatsprung. Wenn ihr diesen ausführt, springt Sam an einer Wand hoch und streckt seine Beine aus, so dass ihr mit euren Beinen zwischen 2 Mauern hängt. Falls euch ein Gegner mal im Weg stehen sollte, nehmt ihr ihn leise in den Würgegriff, schlagt in KO und schleppt ihn in eine dunkle Ecke, damit ihn niemand findet. Dank der tollen Steuerung und der super Kameraperspektive könnt ihr diese Bewegungen problemlos meistern. Im Gegensatz zur Xbox ist das Spiel mit Maus und Tastatur viel leichter zu bedienen.

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