Test Tonic Trouble

von Tobias Stolle (15. Dezember 1999)

Ubi Soft versucht zu beweisen, daß das Genre des guten alten Jump'n Runs auf dem PC nicht ganz gestorben ist. Ob es ihnen dies auch so gut gelingt wie bei Rayman 2, wollen wir in diesem Testbericht feststellen.

Die Story beginnt mit einem Intro, welches bei höheren Auflösungen bedauerlicherweise nur ein Drittel des Bildschirms ausfüllt. Leider ruckelte das Intro bei mir (mit einem P III 500 !?) auch noch und bei alten Soundkarten wie meiner 16 Bit Soundblasterkarte kann es zu Hängern bei der Sprachausgabe führen. Man sieht den kleinen, lilanen Hausmeister Ed, der durch unglückliche Umstände - er bringt einem etwas fies aussehenden Matrosen ein Liebesständchen und wird darauf durch das Schiff gejagt - auf einen Becher stößt.

Nachdem er von dem Inhalt gekostet hat und den Becher einfach in den Weltraum wirft, nimmt das Unheil seinen Lauf. Der Heimatplanet des kleinen Ed wird von einem wahnsinnigen Wikinger, welcher den Becher findet, übernommen - es herrscht das Chaos! Ed wird daraufhin dazu verdonnert, den Planeten zu retten. Leider misslingt der "perfekte" Plan des Generals, wodurch sich Ed auf dem verrückten Planeten wiederfindet und sich nun selbst helfen muß!

Das Spiel beginnt mit einen lustigen Rennen, wobei man den Gletscher - auf dem man gelandet ist - rodelnd verlässt. Danach beginnt das eigentliche Jump'n Run-Spiel. Man trifft auf merkwürdige Gestalten wie zum Beispiel den Professor, den man retten muß um ihm anschliessend Gegenstände für eine Schleuder zu besorgen. Mittels dieser Schleuder wird man später zu dem Becher geschossen! Die Tochter des Professors hilft uns übrigens bei der Suche und gibt uns nützliche Tips.

Agent XYZ hingegen hilft uns die Steuerung besser zu verstehen und die verschiedenen gefundenen Items sinnvoll einzusetzen. Mit der Zeit erlernt der am Anfang doch recht wehrlose Ed wichtige Dinge, wodurch man sich gegen die Gegnerschar leichter wehren kann. So kann man später mit der Fliege von Ed durch luftige Höhen gleiten und mit der Hilfe von einem Goldfischglas tauchen. Manche Geräte - die man vorher reparieren muss - helfen auch ungemein ...

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Tags: Singleplayer   Fantasy  

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