Test Kingdom under Fire - Seite 3

Das Waldgebiet zu Beginn ist noch ein optisches HighlightDas Waldgebiet zu Beginn ist noch ein optisches Highlight

Geteiltes Leid ist doppelte Freud

Als Solist ist der Spaß am Spiel alles in allem überschaubar, wer sich ranhält hat schon nach unter zehn Stunden das Spiel beendet. Etwas positiver sieht das Ganze für den Mehrspielermodus aus. In diesem zockt ihr gemeinsam mit drei Freunden als Koop-Variante über Xbox Live. Der flotte Actionspaß steht hier klar im Vordergrund und lässt die Schwächen an Spielmechanik und Technik mittelfristig vergessen. Einen Offline-Koop-Modus gibt es aber leider nicht.

Das Monsterdesign im Spiel ist auf jeden Fall eine der StärkenDas Monsterdesign im Spiel ist auf jeden Fall eine der Stärken

Unwürdiges NextGen

Die Grafik ist für Xbox360-Verhältnisse nichts Besonderes. Einige Umgebungen wirken zwar durchaus recht stimmungsvoll in Szene gesetzt, doch insgesamt bekommt ihr in den sechs Welten zu oft dieselben Levelbausteine vorgesetzt. Schlimmer ist sicherlich die schlechte Kollisionsabfrage und auch die Übersicht ist in den Massenschlachten oft nur unbefriedigend und verlangt eine manuelle Kameranachjustierung. Von häufigem Tearing und sogar einigen Rucklern wollen wir gar nicht reden.

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